Stand: 22. 11. 2017


Die Teilnahme an unseren Veranstaltungen ist auch Nichtmitgliedern bei freier Kapazität nach rechtzeitiger Anmeldung möglich.

März 2018









Termin: siehe Einladung


Die nächste Kunstreise führt uns nach

Luxemburg und Metz

 Luxemburg und Metz sind Städte mit großer kultureller und historischer Ausstrahlung. So ist etwa die Villa Vauban in Luxemburg ein echter Geheimtipp: ein Kunstmuseum, das alte und zeitgenössische Kunstwerke vom 17. bis 21. Jahrhundert vereint. Wir wollen dieses Museum am ersten Tag nach einem Gang durch die Luxemburger Alt- und Innenstadt incl. der Kasematten besuchen. Es folgt die Besichtigung der schönsten luxemburgischen Sektkellerei, woran sich ein gemeinsames Abendessen in einem typisch luxemburgischen Restaurant anschließt.
Am nächsten Tag fahren wir nach Metz. Wir beginnen mit einer Stadtrundfahrt und besuchen die gotische Kathedrale, die als eine der schönsten Frankreichs gilt und wunderschöne Kirchenfenster hat, die u. a. von Marc Chagall geschaffen wurden. Anschließend gibt es die Möglichkeit zu einem Mittagessen. Führungen durch die aktuellen Ausstellungen des Centre Pompidou Metz finden am Nachmittag statt. Der dritte Tag beginnt mit einer Stadtrundfahrt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Luxemburgs, dem Kirchberg und dem Europaviertel. Höhepunkt ist der Besuch des MUDAM, des Musée d’Art Moderne. Erbaut wurde es 1999–2006 von Ieoh Ming Pei, einem der bedeutendsten Architekten der Gegenwart. Es folgt eine Fahrt entlang der Mosel mit einem Mittagessen in einem Weinort. Am Nachmittag geht es nach Echternach, das mit einem geführten Stadtrundgang erkundet wird.

 




Dezember 2017











Termin: siehe Einladung









Treffpunkt: 11:00 Uhr
Foyer der Kunst- und
Ausstellungshalle









Kunst- und Ausstellungs-
halle Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4


FERDINAND HODLER

MALER DER FRÜHEN MODERNE

 

Die Kunst- und Ausstellungshalle Bonn zeigt mit über 100 Gemälden eine Werkschau des bedeutenden Schweizer Malers Ferdinand Hodler (1853–1918), wie sie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr in Deutschland zu sehen war. Den Originalen, die zum Teil monumental angelegt sind, werden die unterschiedlichen Schaffensphasen an ausgewählten Exponaten stilistisch zugeordnet. Ihre malerischen Qualitäten und die entsprechenden Wirkungen können unmittelbar verdeutlicht werden. Die Symbole und ihre spezifischen Bedeutungen werden interpretiert. Durch die Ausstellung führt Dr. Carl Körner.


Oktober 2017














 
20. Oktober













Treffpunkt: 11:45 Uhr im Foyer













Max Ernst Museum Brühl


Miró

Welt der Monster

 

Das Werk des in Barcelona geborenen Künstlers Joan Miró bietet ein faszinierendes Spektrum bildnerischer Mittel, die sich durch ihre Vielfalt und Erfindungskraft auszeichnen.

Die Ausstellung „MIRÓ – Welt der Monster“ rückt insbesondere das bislang weniger bekannte plastische Werk der 1960er und 1970er Jahre in den Fokus. Der Künstler kombiniert gefundene Alltagsgegenstände zu fantastischen Wesen, die anschließend in Bronze gegossen werden. Einige von ihnen sind farbig bemalt und wirken wie seinen sprühend-bunten Gemälden entsprungen. Für Miró bevölkern sie seine „traumhafte Welt lebender Monster“. Zusammen mit einer Auswahl an Gemälden und Arbeiten auf Papier stehen sie in dieser Präsentation in einem unmittelbaren Dialog verschiedener Gestaltungsmedien und beleuchten Mirós auf alle Gattungen übergreifende Kunst.


September 2017













Termin: 30. 9. 2017












Treffpunkt 12:00 Uhr
im Foyer











Arp Museum Rolandseck


HENRY MOORE

Vision – Creation – Obsession

Als Patronatsmuseum des Avantgarde-Bildhauers Hans Arp ist das Remagener Arp-Museum Bahnhof Rolandseck mit seinem lichtdurchfluteten Neubau vom Star-Architekten Richard Meier ein idealer Ausstellungsort für raumgreifende Skulpturen.

2017 feiert das Museum sein zehnjähriges Jubiläum und feiert aus diesem Anlass mit einer groß angelegten Schau auch eine Hommage an Henry Moore (1898–1986), einen der bedeutendsten Bildhauer der Moderne. 
Auf allen drei Ausstellungsetagen sowie im Außenraum des Museums wird das facettenreiche und prägende Schaffen des britischen Ausnahme-Künstlers präsentiert: am Rhein beginnend, über den Museumsvorplatz, durch den Gebäudekomplex bis hoch in den Neubau auf der Rheinhöhe. Zwei ergänzende Präsentationen erweitern noch den Blick auf Henry Moore im Wechselspiel: Die „Kunstkammer Rau” in der 1. Etage folgt Moores ausgeprägtem Interesse an der Kunst der Renaissance, weiterhin der Dialog mit Werken seines bedeutenden abstrakten Zeitgenossen Hans Arp. In einmaliger Weise vereint die Präsentation im Remagener Arp-Museum alles, was Henry Moore zu einem der bekanntesten Bildhauer unsere Zeit werden ließ.



August 2017









Montag, 21.08.,
bis Mittwoch,

23. 08.



Jahresfahrt

nach Kassel zur

documenta 14

Die documenta in Kassel ist die bedeutendste Ausstellung zeitge- nössischer Kunst weltweit. Seit 1955 zeigt sie alle fünf Jahre aktuelle Tendenzen der Gegenwartskunst und bietet gleichzeitig Raum für neue Ausstellungskonzepte. Die wechselnden Kuratorinnen oder Kuratoren bringen jeweils ihre Sicht auf die Gegenwarts- kunst ein und stoßen dabei stets auch gesellschaftspolitische Diskussionen an.

Der letzte Tag der Reise gilt Schloss Wilhelmshöhe mit seiner bedeutenden Gemäldesammlung, dem Schlosspark und den Wasserspielen.


Juli 2017













Samstag,
15. Juli












Treffpunkt:
12:15 Uhr
im Foyer











Bundeskunsthalle Bonn


Katharina Sieverding

Kunst und Kapital

Werke von 1967 bis 2017


Katharina Sieverding wurde 1944 in Prag geboren. Sie studierte ab 1963 an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg und ab 1964 an der Kunstakademie Düsseldorf, wo sie 1972 ihr Studium bei Joseph Beuys als Meisterschülerin abschloss. Wichtig für ihre künstlerische Entwicklung waren zwischen 1972 und 1988 Reisen in die USA, nach China und in die Sowjetunion.

Katharina Sieverdings Medium ist die Fotografie. Ihr geht es bis heute darum, die Ausdrucksmöglichkeiten der Fotografie zu erweitern und ihr einen künstlerischen Anspruch zu geben. In den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war das eine Pionierleistung. Ihre Bilder kreisen bevorzugt um zwei Themenbereiche, zum einen um die persönliche Identität, der sie sich in Bilderserien annähert, und zum anderen um Gesellschaft und Politik, wozu ihre Bilder Stellung beziehen. Charakteristisch für sie sind ferner Großformate, die eine besonders intensive Wirkung auf den Betrachter ausüben. 

Von 1992 bis 2007 hatte Katharina Sieverding eine Professur an der Hochschule der Künste Berlin inne, und sie gehörte von 2008 bis 2013 zum Universitätsrat der Akademie der bildenden Künste Wien.





Juni 2017









Donnerstag, 22. Juni







Treffpunkte:
Liblar, Bliesheimer
Straße EKZ
7:00 Uhr
Lechenich, Schüt-
zenplatz 7:30 Uhr


Skulptur Projekte

  im öffentlichen Raum

     
          (in Zusammenarbeit mit der VHS)        

Alle zehn Jahre findet seit 1977 eine viel beachtete Überblicksausstellung der modernen Skulptur und Plastik in Münster statt.

Ein Kuratorium unter Leitung von Kasper König, dem langjährigen Direktor des Museums Ludwig in Köln, lädt dazu international tätige Künstler ein, die neue Positionen in der Kunst vertreten.

Das Besondere: Die Künstler erstellen ihre Arbeiten speziell für den von ihnen ausgewählten Ort und setzen sich mit dem öffentlichen Raum ebenso wie mit den historischen und topographischen Gegebenheiten der Stadt auseinander.

Durch die Ausstellung führt Frau Dr. Gabriele Zeitler-Abresch.



Mai 2017








Freitag,

12. Mai 2017






Treffpunkte:
Liblar, Bliesheimer
Straße 8:45 Uhr
Lechenich, Schüt-
zenplatz 8:55 Uhr


                Cranach. 
    Meister-Marke-Moderne
     im Museum Kunstpalast

Lucas Cranach der Ältere zählt zu den bedeu-
tendsten Malern der deutschen Renaissance. Er war ein enger Freund Martin Luthers und beein-
flusste Künstler über Jahrhunderte. Als einen der
Höhepunkte im Reformationsjahr 2017 widmet das Museum Kunstpalast dem berühmten Wittenber-
ger Maler
die groß angelegte Werkschau.
Die Ausstellung folgt den Spuren Cranachs bis in die Kunst der Moderne und der Gegenwart.
Arbeiten von Picasso, Marcel Duchamp, Alberto Giacometti, Otto Dix, Andy Warhol oder Martial
Raysse zeigen, welchen Einfluss Cranachs Bildsprache auf führende Wegbereiter der Moderne
ausgeübt hat.
Durch die Ausstellung führt Dr. Carl Körner.

Anschließend besuchen wir Schloss Dyck mit seiner eindrucksvollen Parklandschaft. Für
das Schloss und die gesamte Schlossanlage haben wir eine Führung gebucht. Park und Gärten
können selbst erforscht werden.

Wenn Sie sich stärken wollen, ist dazu
Gelegen- heit in der Gastronomie des Museums Kunstpa-
last und im Café Botanica von Schloß Dyck.


vergangene Veranstaltungen (chronologisch absteigend)

April 2017









Samstag,

8. April 2017








Treffpunkt:
11:30 Uhr
im Foyer








Museum Ludwig
Köln


Otto Freundlich

Kosmischer Kommunismus

 

Heute kennt man Otto Freundlich (1878–1943) eigentlich nur noch, weil eine seiner Skulpturen, der „Große Kopf”, im Jahre 1937 das Hauptmotiv der Ausstellung Entartete Kunst war. „Dabei ist er eine Entdeckung”, so Kuratorin Julia Friedrich, und sie will ihn „auf eine Ebene mit Robert Delaunay und Pablo Picasso heben.” Mit letzterem war Freundlich lange befreundet. Die beiden lieferten sich einen beherzten Kampf um die Zukunft der Bildhauerei.

1943 wurde Freundlich von den Nazis ermordet. 

„Er war eine zentrale Figur”, so Julia Friedrich, „und wir haben ihn einfach vergessen.” Eines der schönsten Exponate stammt aus Köln: das Mosaik „Geburt des Menschen” (1919), das Nationalsozialismus und Krieg wie durch ein Wunder überstanden hat. Es ist im Besitz der Bühnen der Stadt Köln und kehrt dorthin
zurück, wenn die Oper wieder eröffnet wird.


März 2017





ERFTSTADT

Kunstverein 
wählte Vorstand

Bei der Mitgliederversammlung des
Kunstvereins Erftstadt sind die Vor-
standsmitglieder Gisela Mayer, 
Kathrin Haug, Reiner Raffelt und 
Dörthe Thein einstimmig wiederge-
wählt worden. Allerdings gab Ma-
yer bekannt, dass bei der nächsten
Mitgliederversammlung 2019 die-
ser Vorstand nicht mehr kandidie-
ren werde. Die Vorsitzende stellte
die nächsten geplanten Ausstel-
lungsbesuche, Tagesfahrten und
die Kunstreise zur „documenta 14“
in Kassel vor. (hc)

Kölner Stadtanzeiger vom 11. April 2017




Donnerstag,
30. März 2017


16:00 Uhr

Vereinshaus des Gartenbau- und Ver-
schönerungsvereins,
Herriger Str. 9


Mitgliederversammlung








Samstag,
4. März 2017





Treffpunkt: 13:15 Uhr im Foyer





Museum Ludwig
Köln

GERHARD RICHTER
NEUE BILDER

 

An­läss­lich des 85. Ge­burt­s­tages von Ger­hard Richter stellt das Mu­se­um Lud­wig er­st­mals 26 ab­s­trakte Bilder vor, die alle im let­zten Jahr ent­s­tan­den. Leuch­t­ende Far­bigkeit und dif­ferenzierte, vielschichtige Kom­po­si­tio­nen kennzeich­nen die neuen Bilder, die meist auf Lein­wand in ganz ver­schie­de­nen For­mat­en ge­malt sind. Mit Pinsel, Spach­tel, Rakel und Mess­er bear­beit­et der Kün­stler die in mehr­eren Schicht­en aus Öl­farbe aufge­baut­en Bilder; seine lange Er­fahrung- auch in der Ein­bezie­hung des Zu­falls in den Ent­ste­hungsprozess – führt zu de­tail­reichen und äußerst kom­plex­en Kom­po­si­tio­nen. Der Zweifel an der Darstell­barkeit von Re­al­ität und die Frage nach der Be­deu­tung des ge­mal­ten Bildes lie­gen Richters Schaf­fen zu­grunde.


Januar 2017




Samstag,
7. Januar 2017



Treffpunkt: 11:15 Uhr im Foyer



Max Ernst Museum, Brühl

        JAUME PLENSA

         Die innere Sicht

Jaume Plensa zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Bildhauern. Seine spektakulären und zugleich meditativen Skulpturen befinden sich an öffentlichen Plätzen auf der ganzen Welt.

   Das Max Ernst Museum präsentiert zum 
   ersten Mal der Öffentlichkeit zahlreiche
   Werke des 1955 in Barcelona geborenen
   Katalanen, an denen er teilweise bis kurz
   vor Beginn der Ausstellung in seinem
   Atelier gearbeitet hat. Sie offenbaren, wie
   er seine Werkstoffe instrumentalisiert, um
   sie durch Gedanken poetisch und sinnlich
   aufzuladen. Die geschlossenen Augen
   seiner Kopfdarstellungen evozieren Stille,
   Versunkenheit und Traum: Die innere
   Sicht.


November 2016








Samstag,
19. 11. 2016







Treffpunkt: 11:45 Uhr im Foyer







Kunstmuseum Bonn,
Friedrich-Ebert-Allee 2


UNHEIMLICH

Innenräume von Edvard Munch bis Max Beckmann

in Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt

 

Waren Interieurs bis zum Ende des 19. Jahrhunderts Horte der Geborgenheit, so machten sich in der Darstellung von Räumen ab dieser Zeit Ängste bemerkbar, das Heim verlor seine Vertrautheit. Wichtige Beispiele dieser kunstgeschichtlichen Entwicklung bringt das Kunstmuseum Bonn in seiner gleichnamigen Ausstellung zur Anschauung.

Anhand von etwa 100 Werken unter anderem von Edvard Munch, Edouard Vuillard, Félix Vallotton, James Ensor, Odilon Redon, Alfred Kubin, Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel sowie Max Beckmann macht die Ausstellung wichtige Erscheinungsformen der Ikonographie unheimlicher Innenräume deutlich. Über die Darstellung von Innenräumen werden vielfältige Erfahrungen manifestiert, den Verlust des Vertrauten und des Vertrauens betreffend. – Durch die Ausstellung führt Dr. Carl Körner.


Oktober 2016









Samstag,
15. 10. 2016








Treffpunkt: 11:45 Uhr im Foyer








Wallraf-Richartz-Museum,  Obenmarspforten 40
(am Kölner Rathaus)
  Von Dürer bis van Gogh      Sammlung Bührle trifft Wallraf
„Monets Zauber hat mich nie losgelassen, Cézanne, Manet, Renoir wollte ich in meinem Umkreis an meinen Wänden haben.“ So blickte Emil Bührle kurz vor seinem plötzlichen Tod im November 1956 auf den Beginn seiner Sammel- leidenschaft zurück. In nur wenigen Jahren war es ihm gelungen, eine erstaunliche Vielzahl herausragender Kunstwerke aus verschiedenen Epochen von der Gotik bis zum Kubismus zu erwerben.
Bereits Anfang der 1950er Jahre waren sich der Schweizer Sammler und der damalige Direktor des Wallraf-Richartz- Museums, Prof. Dr. Leopold Reidemeis- ter, häufiger begegnet. Anlass dazu mag nicht zuletzt die Tatsache gewesen sein, dass die Sammlungen in Zürich wie in Köln nicht nur ein weites, sondern inhalt- lich auch ein sehr ähnlich gefasstes Feld der Kunstgeschichte umreißen.
Die alte Verbindung zwischen dem Kölner Haus und der Schweizer Privatsammlung
lebt in dieser Ausstellung auf. Sie führt 64 Meisterwerke aus Köln und Zürich zu einem einzigartigen Dialog zusammen, darunter Werke von Cuyp, Canaletto, Delacroix, Courbet, Manet, Degas, Renoir, Sisley, Monet, Cézanne, Gauguin, Braque und Picasso.


September 2016






Freitag,
9. 9. 2016





Treffpunkt: 13:45
Antoniterkirche,
Schildergasse

Antoniterkirche und Barlach

Die evangelische Antoniterkirche ist eine gotische Kirche in der Kölner Innenstadt. Ihre zentrale Lage an der Einkaufsstraße Schildergasse macht sie nach dem Dom zur meistbesuchten Kirche Kölns.

Der Kunsthistoriker Manfred Loevenich erklärt die Architektur und die Geschichte der Kirche vom Bettelorden der Antoniter bis zur ersten protestantischen Kirche in Köln. In seinem Vortrag stellt er uns den Dichter und Bildhauer Ernst Barlach vor, wobei die Kunstwerke in der Kirche im Fokus stehen. Der Aspekt: Wie kam der „Schwebende“ nach Köln, wird dabei erläutert.


Juli 2016







Mittwoch,
20. Juli 2016






Fahrt an den Niederrhein
Kalkar - Moyland - Xanten

Beginnen werden wir in der kleinen Stadt Kalkar, die im ausgehenden Mittelalter recht wohlhabend war, wovon neben Bürgerhäusern vor allem das beeindruckende Rathaus zeugt. Unser Ziel ist aber eine Führung durch die spätgotische Hallenkirche St. Nicolai, wo sich die bedeutendsten Schnitzaltäre nördlich des Mains befinden. Unvergleichlich ist der Sieben-Schmerzen-Altar von Heinrich Douvermann. Auf dem Weg zum Bus werfen wir noch einen kurzen Blick auf das in seiner Art wohl einzigartige Grab zweier Zigeunerfürsten. 

Schloss Moyland erreichen wir nach einer Busfahrt von wenigen Minuten. Dort werden wir eine Mittagspause in dem von Franz-Josef van der Grinten gestalteten Restaurant einlegen, wo wir eine von zwei angebotenen Suppen mit Brötchen einnehmen können, was im Preis der Reise enthalten ist. Wer größeren Hunger hat, kann sich zusätzlich etwas aussuchen. Es folgt eine Führung durch die Sammlung der Brüder van der Grinten, zweier sehr erfolgreicher Sammler moderner Kunst, in deren Zentrum Werke von Joseph Beuys stehen. Im weitläufigen Park von Schloss Moyland befinden sich moderne Skulpturen, die ausgesprochen sehenswert sind.

Ausklingen wird der Tag in Xanten. Man kann sich die Stadt ansehen und dann eines der am Marktplatz gelegenen Lokale besuchen. Ein Gang in den Dom St. Viktor ist allerdings für jeden Kunstfreund empfehlenswert, wobei weniger die 24 Schnitzaltäre im Mittelpunkt stehen sollten als die von Gernot Rumpf ab dem Jahr 1976 gestalteten Bronzeskulpturen: der Altar, das Bronzeband im Altarraum, der Ambo, die Leuchter und die Sedilien. Um sich die Skulpturen zu erschließen, sei verwiesen auf das kenntnisreiche Büchlein von Paul Ley, »Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben«, das sich in der Auslage findet.

Juni 2016










Donnerstag,
16. Juni 2016












Treffpunkt: 13:45 Uhr im Foyer











Museum Ludwig Köln

Besuch des

 Museums Ludwig

Köln

mit Führung zur Ausstellung

Fernand Léger. Malerei im Raum

In seinem Jubiläumsjahr wirft das Museum Ludwig mit der Ausstellung ein neues Licht auf einen der vielfältigsten und einflussreichsten Künstler der Moderne. Fernand Léger (1881–1955) strebte mit seinem Werk nach einer Synthese der Künste. Er drehte Filme, schuf Wandgemälde für Privathäuser und öffentliche Gebäude, entwarf Kostüme und Bühnenbilder sowie Kirchenfenster.

Malerei im Raum ist die erste Über- blicksausstellung, die das Augenmerk auf Fernand Légers Wandgemälde und Wandmalereien richtet. Die intensive malerische Auseinandersetzung mit dem gebauten Raum war für den gelernten Architekturzeichner Léger von großer Bedeutung. Er entwickelte enge Beziehungen zu Schlüsselfiguren der modernen Architektur weltweit. Malerei im Raum erkundet die Früchte dieses Dialogs und verfolgt die Entwicklung von den frühen 1920er Jahren bis zu seinem Tod 1955.

Ausgangspunkt ist das Wandgemälde Les Plongeurs (Die Taucher, 1942), das ursprünglich für das Privathaus des New Yorker Architekten Wallace K. Harrison konzipiert wurde und das Peter und Irene Ludwig vor 30 Jahren speziell für den neuen Museumsbau in Köln erwarben.


Mai 2016









Mittwoch, 4. Mai 2016








Treffpunkt: 13:45 Uhr im Foyer








Max Ernst Museum Brühl

Besuch des

Max Ernst Museums Brühl

mit Führung zur Ausstellung

M.C.ESCHER

Ein besonderes Seherlebnis bieten die rätselhaft-magischen Welten von Maurits Cornelis Escher (1898–1972), dem wohl bedeutendsten niederländischen Grafiker des 20. Jahrhunderts.

Eschers präzise und detailreich gearbeitete Holzschnitte, Lithografien, Mezzotinten sowie Zeichnungen stellen die Ordnung der Dinge in Frage, schaffen multiperspektivi- sche Räume, spielen mit unserer Wahrneh-  mung: Hände, die durch den Akt des gegen- seitigen Zeichnens existieren und aus der Fläche der Zeichnung plastisch heraus- wachsen, Wasser, das sich der Schwerkraft entzieht, Menschen, die in einem ewigen Kreislauf Treppen hinauf- und hinab- schreiten.

Die Ausstellung mit Grafiken aus allen Schaffensperioden ermöglicht neue Einblicke in Eschers Œuvre. Er brach sein Architekturstudium zugunsten einer grafischen Ausbildung ab und verband seine Faszination für räumliche Experimen- te fortan mit der Perfektionierung seiner Techniken. Nach einem Besuch 1936 in der Alhambra im spanischen Granada, bei dem er intensiv die geometrische Ornamentik studierte, entwickelte er eine Begeisterung für regelmäßige Flächenaufteilungen. Statt aus Naturbetrachtungen schöpfte er seine Inspiration nun aus diesen Quellen sowie aus der Mathematik und entwickelte unmögliche Welten und optische Illusionen, die physikalische Gesetzmäßigkeiten aufheben.

Obwohl sich Escher keiner künstlerischen Strömung zuordnen lässt, sind seine Parallelen zum Surrealismus überraschend: die Auflösung logischer Gewissheiten, das collagenhafte Zusammenbringen entgegengesetzter Orte und Objekte, Metamorphosen und die Verbindung von Vernunft und Traum.


April 2016










11. bis 13. April 2016


Kunstreise nach  's-Hertogenbosch zum Thema

 Die Region Brabant und die Ausstellung zum 500. Todestag von Hieronymus Bosch,

Jheronimus Bosch – Visionen eines Genies

                                                                      
Aus der Region Brabant lernen wir vier Städte kennen: ’s-Hertogenbosch, wo Hieronymus Bosch, einer der bedeutendsten Maler des Abendlandes, lebte, Breda als die wohl schönste Stadt in Brabant, Eindhoven, die Hauptstadt des modernen niederländischen Designs, und Heusden, eine sehenswerte, typisch nieder- ländische Festungsstadt, die sich von einer ausgesprochen freundlichen Seite zeigt.

Anlass der Reise und zentrales Ereignis ist die Ausstellung zum 500. Todestag von Hieronymus Bosch, auf die sich ’s-Hertogenbosch als ein Jahrhundertereignis lange vorbereitet hat. 300.000 Besucher werden erwartet und mit voraussichtlich 20 Gemälden und 19 Zeichnungen wird es die weltweit bisher größte Bosch-Ausstellung sein.

Hieronymus Bosch hat nicht nur seine Zeitge- nossen überaus fasziniert – seine Bilder erzielten bereits zu seinen Lebzeiten hohe Preise –, sondern sein Œuvre hat über die Jahrhunderte hinweg die Menschen geradezu angezogen. Es ließ sie nicht ruhen, seine rätselhaften Bilder zu entschlüsseln, hinter denen eine unbestechliche Weltsicht zu erahnen ist. Sie stellten erschrocken fest, dass man seine surrealistischen Darstellungen sehr realistisch auf die eigene Gegenwart beziehen konnte. Bosch geht es nicht um l’art pour l’art, sondern um die unbegreifliche Verwirrung menschlichen Denkens und Handelns, wie man sie tagtäglich erleben und mit real existierenden Menschen verbinden kann.


März 2016














Samstag,
19. März 2016













Treffpunkt: 11:45 Uhr im Foyer des Museums













Arp Museum Rolandseck
Besuch
Arp Museum
mit Führung zur Ausstellung

Genese Dada


Am 5. Februar 1916 von Hugo Ball, Emmy Hennings, Marcel Janco, Tristan Tzara und Hans Arp im »Cabaret Voltaire« in Zürich gegründet, ist Dada eine der progressivsten Kunstbewe- gungen des 20. Jahrhunderts. Zum 100-jährigen Jubiläum lässt das Arp Museum Bahnhof Rolandseck die bedeutenden Geburtsorte Dadas wieder aufleben: die legendäre Künstlerkneipe »Cabaret Voltaire« und die bürgerliche »Galerie Dada«. Ausgehend von diesen beiden Polen revolutionierten die Dadaisten inner- halb kürzester Zeit die internationale Kunstwelt. Neben ihren eigenen Arbeiten zeigten sie dort Werke von internationalen Avantgarde-Künstlern wie Giorgio de Chirico, Pablo Picasso, Paul Klee und Elie Nadelman, die nun auch in der Ausstellung zu sehen sind. Die Kunstwerke werden in eine lebhafte Inszenierung eingebettet, die den vielschichtigen gesellschaftlichen und intellektuellen Nährboden verdeutlicht, aus dem Dada entstanden ist. Themengebiete wie Psychologie, Literatur und politisch-soziokulturelle Revolte spiegeln dabei den Zeitgeist wider und machen die Entstehung von Dada anschaulich.




Februar 2016








Freitag,
19. Februar 2016








Treffpunkt: 14:45 Uhr im Foyer des Museums

 







Museum Ludwig,
Heinrich-Böll-Platz,
Köln
Besuch
Museum Ludwig

mit Führung zur Ausstellung

Joan Mitchell. Retrospective.
Her Life and Paintings

 

Mit der Retrospektive von Joan Mitchell (1925-1992) knüpft das Museum Ludwig an die Tradition großer Retrospektiven US-amerika- nischer Künstler an.

Die umfassende Ausstellung zeigt die ganze Bandbreite ihres malerischen Werks, beginnend mit den 1950er Jahren bis zu ihrem Spätwerk.

Joan Mitchell ist eine zu Unrecht bisher zu wenig wahrgenommene Künstlerin der Folgegeneration des abstrakten Expressionismus, die zeitgleich mit ihren männlichen Malerkollegen Jackson Pollock, Franz Kline und Willem de Kooning arbeitete.



Januar 2016








Samstag,
30. Januar 2016








Treffpunkt: 10:45 Uhr







Foyer der Kunst- und Ausstellungshalle Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4

Besuch mit Führung durch Dr. Carl Körner

Kunst- und Ausstellungshalle Bonn

Japans Liebe zum Impressionismus

Von Monet bis Renoir

In Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt

 

Es ist ungewöhnlich, im Zusammenhang mit dem Impressionismus an Japan zu denken. Die bahnbrechenden künstlerischen Leistungen der Impressionisten haben nicht nur die europäische Kunst nachhaltig beeinflusst, sondern fanden auch im fernen Osten einen erstaunlichen Anklang sowohl bei den Sammlern als auch bei den Künstlern. So werden erstmalig Werke der berühmten Impressionisten wie Monet, Manet oder Signac aus japanischen Sammlungen zu sehen sein, die bisher dem europäischen Publikum nicht zugänglich gewesen sind. Spannend zu sehen ist, wie die japanischen Künstler auf diese Herausforderung ungewöhnlicher westlicher Kunst reagiert haben. Solche Werke sind ein exquisiter Augenschmaus und zum ersten Mal in Europa zu sehen.

November 2015





Donnerstag, 26. 11. 2015




Abfahrt: 9:00 Uhr  Lechenich: Schützenplatz -
Liblar: EKZ, Bliesheimer Straße





Museum Folkwang Essen
Besuch mit Führung

Museum Folkwang Essen

Der Schatten der Avantgarde

Rousseau und die vergessenen Meister


Kuratoren: Kasper König und Falk Wolf


Die Kunst von Autodidakten wird immer noch ziemlich isoliert von künstlerischen Prozessen der Moderne betrachtet. Trotz ihrer unmittelbaren ästhetischen Überzeugungskraft, in der sie den Meisterwerken der besten Künstler der klassischen Moderne in nichts nachstehen, sind die meisten Bilder dieser Künstler zu Beginn des 20. Jahrhunderts sukzessive aus dem öffentlichen Ausstellungsbetrieb verschwunden. Im Zuge einer zunehmenden Verschiebung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung auf Spezialmuseen für naive Kunst und Art brut wurden die Künstler als Außenseiter taxiert und ihre Werke auf Klischees des "Primitiven" und "Naiven" reduziert. Die Ausstellung Der Schatten der Avantgarde will das ändern und stellt 13 internationale Positionen vor, die ihre künstlerische Überzeugungskraft gegenüber herausragenden Werken der Moderne behaupten können.




Oktober 2015









Freitag, 23. Oktober 2015










Treffpunkt:13:45 Uhr 








Max Ernst Museum Brühl

Besuch mit Führung

Max Ernst Museum Brühl

The World of Tim Burton

Surrealist mit Scherenhand

 Der Hollywoodregisseur Tim Burton erweist sich als würdiger Nachfahre des großen Max Ernst.

Die Geschichte des Surrealismus geht weiter und wird um eine Variante bereichert: die gespenstigen Gestalten aus dem Burtonland.

Der amerikanische Regisseur Timothy Walter Burton, geboren 1958 in Burbank, Kalifornien, hat mit Filmen wie Edward mit den Scherenhänden, Sleepy Hollow oder Alice im Wunderland einige Seiten Hollywoods aufblitzen lassen, die man verschüttet wähnte - Kreativität, Witz und den unerschütterlichen Glauben an das Fortbestehen des Märchenhaften inmitten einer auf Geld und Berechenbarkeit getakteten Welt.

Schade, dass sich Max Ernst und Tim Burton nie begegnet sind, der Großmeister aus Brühl und der genialische Kalifornier.

Die Burton-Werke jenseits der Filme wurden 2009 in New York im Museum of Modern Art erstmals gezeigt. Jetzt kommen sie tatsächlich ins Max Ernst Museum.


September 2015





26. September 2015




Treffpunkt:
10:45 Skulpturenpark (Haupteingang)




Skulpturenpark Köln
Riehler Staße (Haupteingang)
Besuch mit Führung

Skulpturenpark Köln

SETZLINGE IM TOSENDEN VERKEHR

Der Skulpturenpark Köln ist auch mit seiner achten Ausstellung ein Glücksfall für dieStadt Köln.
Bei unserem Rundgang führt uns Frau Dr. Zeitler-Abresch.

August 2015
















15. August 2015















Treffpunkt:
10:45 Uhr
im Foyer















Kunstmuseum Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
Besuch mit Führung

Kunstmuseum Bonn

zur Ausstellung

                Frank Auerbach

Der 1931 in Berlin geborene und seit 1939 in Großbritannien lebende Frank Auerbach zählt gemeinsam mit Francis Bacon und Lucian Freud zu den zentralen Malerpersönlichkeiten der ‚School of London’, die bei aller Unterschiedlichkeit ihrer Protagonisten durch eine expressiv-gegenständliche Bildsprache charakterisiert werden kann. In Opposition zum modernistischen Dogma der Abstraktion hält gerade Auerbach an der Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit fest, deren Abbild dem Künstler nicht einfach zufällt, sondern in langen Arbeitsprozessen errungen werden muss. Das gilt für seine Stadtbilder – die sein Londoner Lebensumfeld festhalten –, vor allem aber für seine Menschen­darstellungen, seine Porträts, die im Zentrum des Werks stehen. Obwohl ihnen die Krise und die Ge­fährdungen des Subjekts anzusehen sind, gelingt es Auerbachs pastosen Porträts doch, ein fragiles und ephemeres, gänzlich unheroisches Menschenbild zu skizzieren, was seiner Kunst ein zutiefst huma­nistisches Pathos verleiht. Ähnlich wie beim späten Rembrandt geht es darum, die Spuren eines gelebten Lebens zu bewahren, im Wissen um die Vergänglichkeit zäh gegen sie anzumalen.

Dass solch eine künstlerische Haltung durch die tragischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts geprägt ist, steht ganz außer Zweifel. Nur knapp entgeht Auerbach als Kind dem Holocaust, dem seine Eltern zum Opfer fallen. In England findet er eine zweite Heimat, wo er einen – fast möchte man sagen – ‘kontinentalen’, an Rembrandt und am Expressionismus geschulten Stil entwickelt. Erst in mittleren Jahren erfährt er eine breitere Rezeption, die sich unter anderem in der Verleihung des ‚Goldenen Löwen’ der Biennale von Venedig (1986) ausdrückt. Spätestens seit diesem Zeitpunkt ist Auerbach ein anerkannter und renommierter Künstler, der durch internationale Ausstellungen geehrt wird. In Deutschland allerdings waren seine Werke lange nicht zu sehen, ein Rezeptionsdefizit, das das Kunstmuseum Bonn nun durch eine große Überblicksausstellung ausgleichen wird.



Juni 2015












Freitag,
19.06.2015












13:45 Uhr









Käthe Kollwitz Museum
Neumarkt 18-24,
50667 Köln,
im Haus der
Kreissparkasse Köln
Besuch mit Führung

Käthe Kollwitz Museum Köln

zur Ausstellung

"Wie war mein Leben stark in Leidenschaft"

Kaum bekannt ist jene Käthe Kollwitz, die von sich sagte, "immer  verliebt" zu sein, die auch als Bohe- mien das Leben in all seinen schillernden Facetten genoss. Eine Käthe Kollwitz, die als Mutter und Großmutter liebevoll anteilnehmend auf ihre Kinder und später ihre Enkelkinder blickte. Eine Kollwitz, die sich danach sehnte, aus bürgerlichen Konven- tionen auszubrechen, Ehe und Treue in Frage stellte, aber letztlich ein Leben lang ihrem Mann Karl, vor allem im Alter, tief verbunden war.

Anlässlich des 70. Todestages der Künstlerin und zum 30-jährigen Bestehen des Käthe Kollwitz Museums Köln präsentiert die Schau anhand von seltenen, zum Teil noch nie gezeigten Photogra- phien, eigenhändigen Briefen, historischen Dokumenten und Filmaufnahmen eine andere, private und wenig bekannte Seite der Kollwitz.

Mai 2015
Samstag,
09.05.2015
10:45 UhrMuseum Ludwig
Heinrich-Böll-Platz
50557 Köln
Besuch
Museum Ludwig

mit Führung zur Ausstellung

ALIBIS
SIGMAR POLKE


RETROSPEKTIVE

Leinwände, Fotos, Verpackungen, radioaktive Pigmente, Kartoffeln - kein Material, keine Substanz war davor sicher, von Sigmar Polke nicht in Kunst verwandelt zu werden. Und kein Verfahren, keine Technik zu ungewöhnlich, als dass er sie nicht erprobt hätte.

So hat Sigmar Polke (1941 - 2010) ein umfangreiches, kühnes Werk geschaffen und gehört zu den bedeutendsten   Künstlern der Gegenwart. Die großan- gelegte Retrospektive, die nach Stationen in New York und London nun in Polkes Wahlheimat Köln zu sehen ist, versammelt rund 250 Werke und berücksichtigt erst-
mals alle von ihm genutzten künstlerischen Medien.

Der Titel der Ausstellung, ALIBIS, spielt auf diesen neuen Künstlertypus an, der sich allen Erwartungen widersetzt und entzieht. Unaufhörlich verfolgte Polke mit wachem Blick gesellschaftliche Veränderungen, ebenso wie er fortwährend neue künstlerische Verfahren entwickelte.

Durch die Ausstellung führt uns Dr. Carl Körner.

Den Link zur aktuellen Internetseite des Museum Ludwig finden Sie hier.

April 2015


Freitag,
24. April 2015



 9:30 Uhr


Musikschule Erftstadt

Übergabe der beiden Bilder von
Carl Körner an die Musikschule


Den Link zum Bericht im KStA finden Sie hier.

Den Link zum Bericht im Erftstadt-Anzeiger finden Sie hier.


Donnerstag,
23.04.2015
16:00 UhrAlte Feuerwache in
Lechenich
Herriger Str. 9
50374 Erftstadt

ordentliche
Mitgliederversammlung

des

kunstverein in erftstadt e.V.


Die Einladung mit Tagesordnung ergeht fristgerecht an alle Vereinsmitglieder.


März 2015
Sonntag,
22.03.2015
16:00 Uhr

Finissage
Stadthaus Lechench
50374 Erftstadt
Weltersmühle 1
Finissage

zur Jahresausstellung 2015

des kunstverein in erftstadt e.V.



Sonntag ,
08. 03.2015

11:00 Uhr

Vernissage
Stadthaus Lechench
50374 Erftstadt
Weltersmühle 1
Jahresausstellung 2015

des

kunstverein in erftstadt e.V.

Wir zeigen

Carl Körner

Visuelle Biografien ...

Vernissage

Die Ausstellung ist täglich außer montags von 16:00 - 18:00 Uhr geöffnet.

Sie endet am Sonntag, 22. März 2015 mit der Finissage um 16:00 Uhr.

Ein Foto von der Begrüßung zur Vernissage finden Sie hier.

Einen fotografischen Rundgang durch die Ausstellung finden Sie hier.

Eine Pressemeldung aus dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 10.03.2015 finden Sie hier. Die Kölnische Rundschau hat am gleichen Tag ebenfalls berichtet. Da die anwesende Redakteurin beide Zeitungen beliefert hat, ist der Text in der Kölnischen Rundschau gleichlautend.
 
Die Pressemeldung aus dem Erftstadt-Anzeiger vom 11.03.2015 finden Sie hier.


Februar 2015
Donnerstag,
19.02.2015


Museumspädagogisches Projekt
mit der
St. Barbara-Concordia-Schule
in Erftstadt-Kierdorf


Der Vorstand hat im Herbst 2014 beschlossen, zur Erfüllung seines Satzungsauftrages, nämlich der Förderung des Kunstverständnisses, insbesondere durch ein Angebot an Erftstädter Grundschulen nachzukommen.

Mit einem Anschreiben vom 30.10.2014 waren alle Grundschulen aus Anlass unseres 30-jährigen Bestehens eingeladen, ein Kunstmuseum nach Wahl mit Kinderführung und einem museumspädagogischen Projekt zu besuchen. Dafür haben wir eine feste Summe als Kostenbeitrag angeboten.

Zwei Grundschulen haben davon Gebrauch gemacht.

Den Bericht der Klasse der
St. Barbara-Concordia-Schule über ihren Besuch im Papiermuseum Düren finden Sie hier.

Und hier sehen Sie, was die Kinder der Schulklasse im Papiermuseum während ihres Museumsprojektes produziert haben, ein lustiges Osterbild auf selbst geschöpftem Papier.


Samstag,
07.02.2015
12:00 UhrArp Museum
Rolandseck
Besuch

Arp Museum

in Rolandseck

zur Ausstellung

DER MAX IST DA!
Hundert Jahre Freundschaft
Max Ernst und Hans Arp

Im Rahmen seiiner Ausstellungsreihe <Rendez-vous des Amis> lädt das Arp Museum Bahnhof Rolandseck Max Ernst ins eigene Haus.

Innerhalb der Arp-Dauerpräsentation treten beide Künstler in einen lebendigen Dialog. Schon mit Dada-Köln knüpften die Künstler 1919 unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg an ihren zuvor geschlossenen <Freundschaftspakt> (Max Ernst) an.

Obwohl sich ihre Bildsprache unterschiedlich entwickelt, verbindet beide eine verwandte Gedanken- und Vorstellungswelt, die sie in den 1920er Jahren zu den Protagonisten des Surrealismus in Paris werden lässt.

Gemeinsame Veröffentlichungen bezeugen die Beziehung der künstlerischen Ansätze. So schreibt Arp für den Frottagezyklus <Histiore narurelle> 1926 von Max Ernst die Einleitung und Ernst illustriert Arp's Gedichte. Neben zahlreichen Skulpturen und Gemälden liegt ein weiterer Fokus der Präsentation auf Werken, die Max Ernst Mitgliedern der Familie Arp geschenkt hat.
 


Januar 2015
Freitag,
09.01.2015
12:15 UhrMuseum Ludwig Köln
Heinrich-Böll-Platz
50667 Köln
Besuch

MUSEUM LUDWIG

in Köln

zur Ausstellung

LUDWIG
GOES POP


"Populär, massenproduziert, verbrauchbar, billig, witzig, sexy, spielerisch, auffallend, verführerisch" - laut Richard Hamilton sind es diese Eigenschaften, die eine Sache interessant machen und die auch als Anspruch an das eigene künstlerische Werk zu gelten haben.

Was der britische Künstler 1957 als neuen Maßstab formulierte, war damals ein Skandal. Eine Absage an die vorherrschende Kunst und ihre hehren Werte wie Originalität, Authenzi- tität und "Tiefe".

Pop war eine Befreiung für die einen - ein trivialer Affront für die anderen.

Die Ausstellung LUDWIG GOES POP bietet die Möglichkeit, genau dieses Phänomen zu erkunden und Pop als Ausdruck eines modernen Lebensgefühls zu begreifen. In den 1960er Jahren hielt der "Alltag" Einzug in die Kunst: In allen Spielarten von humorvoll-ironisch bis bissig und kritisch setzten sich Künstler mit dem Zeitgeist auseinander, integrierten Versatzstücke und Zitate aus der Konsum- und Werbewelt, Comics, Wissenschaft, Technik, Erotik, Massenmedien in ihre Kunst.

Zum Siegeszug dieser erfrischenden direkten Kunst trug das Ehepaar Peter und Irene Ludwig wesentlich bei. Dank ihrer Sammelleidenschaft besitzt das Museum Ludwig heute den bedeutendsten Pop-Art Bestand außerhalb der USA. Die Ausstellung präsentiert die zentralen Werke führender Pop-Protagonisten.

Dezember 2014
Samstag,
06.12.2014
12:30 Uhr
Friedrich-Ebert-Allee 2 (Museumsmeile)
53113 Bonn
Besuch

Kunstmuseum Bonn

in Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt

zur Ausstellung

AUGUST MACKE
UND
FRANZ MARC

Eine Künstlerfreundschaft


Führung durch Dr.Carl Körner

Den 100. Todestag von August Macke nimmt das Kunstmuseum Bonn in Zusammenarbeit mit dem Lenbachhaus München zum Anlass, den speziellen Gesichtspunkt zweier Künstlerfreunde in einer opulenten Ausstellung zu würdigen.

Fast 190 Arbeiten, darunter Gemälde, Aquarelle, Skizzenbücher und Objekte von Macke und Marc werden präsentiert.

Ziel der Führung ist, vor Ort in den Originalen den je eigenen künstlerischen Lösungen unter dem Aspekt der besonderen freundschaftlichen Beziehung der beiden Künstler nachzuspüren.


November 2014
Donnerstag,
13. 11.2014
Abfahrt mit dem Bus von Gäke Touristik
am Schützenplatz
in
Erftstadt-Lechenich
um 09:30 Uhr

Rückfahrt von Essen
gegen 16:00 Uhr


Tagesfahrt


zum

Museum Folkwang

in Essen

zur Ausstellung

Monet, Gauguin, van Gogh....
Inspiration Japan


Die japanische Kunst ist für die Entwicklung der europäischen Moderne von grundlegender Bedeutung. Nahezu alle großen Meister von Manet, Degas, Cézanne, Monet bis Gauguin, van Gogh, Bonnard und Vuillard haben sich von japanischen Bildmotiven und Stilmitteln begeistern lassen.

Ihre Faszination zeigt sich in vielerlei Hinsicht: sie stellen aus Japan importierte Kunst- und Gebrauchsgegenstände in ihren Werken dar, übernehmen japanische Bildsujets für die Darstellung ihrer eigenen Umwelt.

Das Museum Folkwang, das eine früh angelegte Sammlung japanischer Kunstobjekte besitzt, widmet diesem faszinierenden Kapitel der Kunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts nun eine umfassende Austellung. Der Fokus liegt auf dem Zeitraum von 1860 bis 1910, der Anfangs- und Hochphase der Rezeption japanischer Kunst in Frankreich - dem sogenannten "Japonisme".

Die Ausstellung präsentiert Hauptwerke der wichtigsten Künstler jener Zeit aus internationalen Museen und Privatsammlungen im Dialog mit Farbholzschnitten und Kunstgegenständen japanischer Meister.

Das Pressecho zu dieser Jubiläumsfahrt des kuv vom 09. Dezember 2014 in Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnischer Rundschau finden Sie hier.



Montag,
10.11.2014
19:30 -21:00 UhrVHS am Marienplatz,
50374 Erftstadt-Liblar
August Macke - Franz Marc,
zwei Künstlerfreunde


Vortrag von Dr. Carl Körner
mit Power Point Präsentation

zur Vorbereitung auf den Museumsbesuch im Dezember  in Bonn


Oktober 2014
Samstag,
25.10.2014
12:45 UhrGrabbeplatz 5
40213 Düsseldorf
Besuch der

K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen

zur  Ausstellung

Nach Ägypten!

Die Reisen von
Max Slevogt und Paul Klee


Es ist weit mehr als der Abstand von 15 Jahren, der die Ägyptenreisen der Maler Max Slevogt und Paul  Klee von einander trennt: Während der Impressionist Slevogt im Frühjahr 2014 seine Eindrücke des Orients unmittelbar in einem einzigartigen Bilderzyklus festhielt, sind die Motive Klees aus dem Jahr 1928/29 vollständig einer modernen Bildauffassung verpflichtet.

Die Ausstellung stellt erstmals das Schaffen dieser beiden Künstler gegenüber. Zu entdecken sind dabei grundlegende künstlerische Umbrüche an der Schwelle vom Impressionismus zur Klassischen Moderne.


September 2014
Sonntag,
28.09.2014
10:00 UhrObenmarspforten (Am Kölner Rathaus)
50667 Köln
Besuch des

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

zur Ausstellung

DIE  KATHEDRALE

ROMANTIK - IMPRESSIONISMUS-MODERNE


Caspar David Friedrich hat es getan, genauso wie Alfred Sisley und Auguste Rodin; Claude Monet sogar 33-mal! Und auch Feininger, Ernst, Picasso, Macke, Lichtenstein, Warhol und Gursky, um nur die bekanntesten Künstler zu nennen.

Sie alle ließen sich von der Anmut, Größe und Symbolkraft berühmter Kathedralen zu wunderbaren Werken inspirieren. Den spannenden Weg dieses Bildmotivs von der Romantik bis in die heutige Zeit zeichnet das Wallraf in seiner großen Sonderausstellung "DIE KATHEDRALE" nach.

Mehr als 180 Exponate hat das Kölner Museum aus bedeutenden Sammlungen in Basel, Berlin, Hamburg, London, Paris, München oder New York zusammen getragen. Darunter alleine vier Werke aus dem legendären Zyklus von Monet, mit dem er Ende des 19. Jahrhunderts die Kathedrale von Rouen verewigte.

August 2014
Freitag,
22.08.2014
10:15 UhrKolumbastr. 4
50667 Köln
Besuch des

Kolumba Kunstmuseum des Erzbistum Köln

zur Ausstellung

zeigen verhüllen verbergen. Schrein

show cover hide. Shrine

Die Jahresausstellung des Kolumba widmet sich einem Thema, das zu den wesentlichen Merkmalen der abendländischen Kunst- und Kulturgeschichte zählt.

In den drei großen Offenbarungsreligionen und gerade auch im alltäglichen Leben hat es seinen Raum: Verhüllen und Zeigen scheinen sich zu bedingen, denn offenbar lenkt erst die Verhüllung den Blick auf das Verborgene und macht es dadurch sichtbar.

Das Thema gibt Anlass, die Vielfalt der Sammlung auszuspielen und in Kontrasten mit Werken zeitgenössischer Künstler, unter dem Blickwinkel des Verborgenen, nach Verwandtschaften und Wechselwirkungen unterschiedlicher Dinge und Werke aus vielen Jahrhunderten zu fragen.


Juli 2014
Donnerstag,
22.07.2014

bis

Samstag,
24.07.2014
3-tägige Reise

Abfahrt mit dem Reisebus von Gäke Touristik vom
Schützenplatz
in Erftstadt-Lechenich

Rückkunft am späten Abend ebenfalls dort.
Kunstreise 2014
nach
Worpswede und Bremen

MYTHOS UND MODERNE -
125 Jahre Künstlerkolonie Worpswede


Unsere diesjährige Kunstreise hat aus Anlass des 125-jährigen Jubiläums  Worpswede und Bremen zum Ziel.

Zwischen Hamburg und Bremen, inmitten einer einzigartigen Moorlandschaft, liegt das international bedeutende Künstlerdorf Worpswede. 1889 begann die langsame Verwandlung des einst unbedeutenden und ärmlichen Moordorfes, als sich drei junge Maler aus Düsseldorf hier niederließen und begeistert waren von der kargen, urtümlichen Landschaft. Fortan war die Natur Inspirationsquelle, innerhalb kurzer Zeit wurde Worpswede zur Pilgerstätte für Künstler und wuchs zur bekanntesten Künstlerkolonie Deutschlands heran.

Bis heute ist Worpswede ein lebendiges Künstlerdorf geblieben mit einer einzigartigen (Museums-) Landschaft!
Wir gehen auf Spurensuche im Jubiläumsjahr - das Angebot ist vielseitig!

Die Ausschreibung an unsere Mitglieder vom 15. Januar des Jahres finden Sie hier.

Einen bebilderten Reisebericht mit Detailprogramm und dem obligatorischen Gruppenfoto finden Sie unter diesem Link.

Berichte über unsere Reise in der Kölnischen Rundschau vom 14. August 2014 sowie im Kölner Stadt-Anzeiger vom 16. /17. August 2014 finden Sie hier.



Juni 2014
Samstag,
28. Juni 2014
13:45 UhrComesstr. 42/
Max-Ernst-Allee 1
50321 Brühl
Besuch der Ausstellung

SEINE AUGEN TRINKEN ALLES

MAX ERNST UND DIE ZEIT UM DEN ERSTEN WELTKRIEG


Diese Ausstellung beleuchtet die künstlerische ntwucklung des 1891 in Brühl geborenen Ausnahmetalöentes von 1909 is 1920.

Sioe präsentiert Kunstwerke und Objekte, die Max Ernst einerseits bedeindruckten und andererseits rezipierte. Beispiele seiner damaligen Favoriten wie Robert Delaunay, August Macke, Paul Klee, Pablo Picasso und Henri Matisse werden gegenüber gestellt.

Dieses vielfältige >Panorama< im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne visualisiert die Einflussspähre und seine Reaktion darauf.


Mai 2014
Donnerstag,
22.05.2014
Tagesfahrt

Abfahrt 07:30 Uhr,

Rückfahrt ab Frankfurt/M
ca. 18:30 Uhr
Abfahrt mit dem Bus und Rückkunft:
Schützenplatz
in Erftstadt-Lechenich
Kulturelle Tagesfahrt in die Mainmetropole
in Kooperation mit der VHS Erftstadt

Frankfurt -
einst und jetzt


Das mittelalterliche Frankfurt - Stadt der Königswahlen und Krönungen - hat sich nach Kriegszerstörung und Wiederaufbnau zum internationalen Finanzzentrum mit "Mainhattan-Skyline" und zur Museums- metropole gewandelt.

Dieser Wandel im Stadtbild ist das Thema der Stadtrundfahrt, die mit dem Besuch des Ernst-May-Haues (Siedlungsarchitektur der 20er Jahre) beginnen, u. a. an der Alten Oper und an der Paulskirche vorbeiführen, und am Römer enden wird.

An diesem Platz bieten zahlreiche Restaurants Gelegenheit zur individulellen Mittagspause.

Das jüngst erweiterte Städelmuseum am Museumsufer ist das anschließende Ziel (Besichtigung mit Führung).

Nach einem Ausblick vom Maintower auf die Stadt klingt die Fahrt in der unter Denkmalschutz stehenden Altstadt von Frankfurt-Höchst aus.


April 2014
Samstag,
05.04.2014
10:30 UhrFriedrich-Ebert-Allee 4
Museumsmeile
Bonn
Besuch mit Führung
in Kooperation mit der VHS Erftstadt

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

zur Ausstellung

Kasimir Malewitsch
und die
russische Avantgarde


Die reichhaltige Ausstellung in der Bundeskunsthalle ist der Kooperation mit dem Stedelijk Museum Amsterdam und der Tate Modern London zu verdanken. Mehr als 300 Werke aus den Arbeitsbereichen Malerei, Grafik und den dreidimensionalen Objekten ermöglichen einen ungewöhnlichen Einblick in das Schaffen des außergewöhnlichen Künstlers zu Beginn des 20. Jahrhunderts, zumal viele originale erstmals ausgestellt werden.
Die Interpretationen von Dr. Carl Körner vor den Exponaten vertiefen das Verständnis für das komplexe Werk des Künstlers.


März 2014
Montag,
31.03.2014
19:30 UhrVHS am Marienplatz,
Erftstadt-Liblar
Vortrag
mit Powerpoint-Präsentation
in Kooperation mit der VHS Erftstadt

Kasimir Malewitsch -
Figur im Bild contra Schwarzes Quadrat


Der Vortrag von Dr. Carl Körner wird als Vorbereitung für den Besuch der Ausstellung "Kasimir Malewitsch und die russische Avantgarde" in der Bundeskunsthalle am Samstag, 05. April 2014, empfohlen.


Februar 2014
Samstag,
22.02.2014
10:45 UhrWallstraße 2-8
Düren
Besuch mit Führung

Leopold-Hoesch & Papiermuseum

zur Ausstellung

UNSERE WERTE
Die Sammlung des Kölners Günter Frerich

Über 400 Selbstporträts auf Papier

Die vom Kölner Zahnarzt Dr. Günter Frerich über Jahrzehnte angelegte Sammlung umfasst über 400 Garfiken und Handzeichnungen von 158 Künstlerinnen und Künstlern.

Das Hauptgewicht der Sammlung, die im Jahr 2012 dem Museum übergeben wurde, liegt in einer stringenten Thematik: Das Künstlerselbstporträt

Ein Konvolut von ausgewählten Alten Meistern ist, neben Arbeiten des Impressionismus und der Neuen Sachlichkeit, Teil dieser Sammlung. Die herausragenden Selbstbildnisse reichen von Goya und Max Liebermann über Max Pechstein bis Käthe Kollwitz und Otto Dix.

Im Anschluss an die Führung durch diese Kunstausstellung wird uns in einer weiteren Führung das Papiermuseum präsentiert. Dort werden die traditionell-handwerkliche und auch die modern-industrielle Form der Papierherstellung anschaulich gezeigt und erläutert.


Januar 2014
Freitag,
10.01.2014
11:00 UhrNeumarkt 18-24,
50667 Köln,
im Haus der
Kreissparkasse Köln
Besuch mit Führung

Käthe Kollwitz Museum Köln

zur Ausstelung

Berliner Impressionismus

Werke der Berliner Secession aus der Nationalgalerie

Aus Protest gegen die reaktionäre Kunstpolitik Kaiser Wilhelms II. und der Königlichen Akademie der Künste organisierten sich in Berlin zahlreiche Maler und Bildhauer in Künstlergruppen und distanzierten sich damit vom jährlich stattfindenden offiziellen Salon, der Großen Berliner Kunstausstellung.

Eine der bedeutendsten Vereinigungen, die Berliner Secession, wurde 1898 gegründet. Auf Anregung von Walter Leistikow schlossen sich 60 bildende Künstler zur Ausrichtung eigener kleinerer Ausstellungen zusammen. Die bekanntesten waren Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt und ab 1901 auch Käthe Kollwitz.

Für eine Zulassung zu den Secessions- ausstellungen war allein die Stärke des individuellen Ausdrucks entscheidend. Dennoch ist ein gemeinsamer "Secessionsstil" auszumachen. Die meisten damals ausgestellten Werke zeugen vom Einfluss impressionistischer Kunstauf- fassungen. Die Motive sind dem alltäglichen Leben entnommen, sie zeigen die Bürger der urbanen Gesellschaft, ihre Häuser und Gärten, Straßen, Biergärten und Ferien- landschaften.


vergangene Veranstaltungen 2013 (chronologisch absteigend)


November 2013
Samstag,
30.11.2013
10:15 UhrBonn
Friedrich-Ebert-
Allee 4
Museumsmeile
Besuch mit Führung
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

zur Ausstellung

1914
DIE AVANTGARDEN
 IM KAMPF


in Kooperation mit der VHS Erftstadt

Der Erste Weltkrieg gilt als "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts".
Die prägenden Jahre von 1914 bis 1918 waren Endpunkt und Neubeginn zugleich. Mitten in den Auseinandersetzungen kämpften auch die Künstler, und die Ereignisse hinterließen in ihren Werken deutliche Spuren.

Durch die völlig neuen, existenziellen Erfahrungen des Leidens und der Zerstörung fanden zahlreiche Maler und Zeichner noch in den Kriegsjahren zu bewegenden neuen Themen und bildnerischen Verfahren.

Die facettenreiche Ausstellung präsentiert diese dramatische Zeit anhand von über 300 herausragenden Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen sowie dokumentarischen Fotografien von 60 der wichtigsten Künstler Europas.

Durch die Ausstellung führt Herr Dr. Körner, der auch zur Vorbereitung des Museumsbesuches am Montag, 25.11.2013, um 19:30 Uhr ein Referat in der VHS am Marienplatz in Erftstadt-Liblar hält.


Oktober 2013
Donnerstag,
24.10.2013
Tagesfahrt
von
08:30 Uhr

bis etwa
20:30 Uhr
Abfahrt mit dem Bus und Rückkunft:
Schützenplatz
in Lechenich
Tagesfahrt
des kuv
nach
Oberhausen und Bottrop

Unser erstes Ziel ist der Gasometer in Oberhausen. Dort sehen wir das Kunstprojekt
"Big Air Package"
des Verpackungskünstlers Christo mit einer Werkschau der bedeutendsten Projekte, die Christo mit seiner Frau Jeanne-Claude in den vergangenen fünf Jahrzehnten an den unterschiedlichsten Orten der Welt realisiert hat.

Nach der Mittagspause geht es weiter zum
 "Josef Albers Museum Quadrat Bottrop"

Es ist dem Maler, Farbtheoretiker und Bauhausmeister Josef Albers gewidmet, der 1888 in dieser Stadt geboren wurde.
Albers' künstlerische Entwicklung wird im Museum über frühe, noch gegenständliche Werke, die Anfänge am Bauhaus, dem Wirken in den USA nach 1933 bis hin zu seiner bekanntesten Serie, den "Huldigungen an das Quadrat" umfassend gezeigt.
     

September 2013
Donnerstag,
26.09 2013
11:45 UhrBonn
Friedrich-Ebert-
Allee 2
Museumsmeile
Besuch mit Führung
Kunst Museum Bonn
zur Ausstellung

EIN EXPRESSIONISTISCHER SOMMER -
BONN 1913


Das Kunstmuseum Bonn zeigt anlässlich des 100. "Geburtstages" der "Ausstellung Rheinischer Expressionisten" eine Jubiläumsausstellung.

August Macke kam Ende 1910 mit seiner jungen Familie zurück nach Bonn und knüpfte von hier aus zahlreiche Künstlerkontakte. Sein Wohn- und Atelierhaus in der Bornheimer Straße war Treffpunkt der rheinischen Kunstszene und im Kunstsalon Cohen gegenüber der Bonner Universität führte August Macke 1913 die "Rheinischen Expressionisten" zum ersten Mal repräsentativ zusammen.

August Macke war sowohl Initiator als auch Teilnehmer der Ausstellung. Für diese wählte er 13 Künstler und zwei Künstlerinnen aus, mit denen er mehr oder weniger Kontakt hielt: Heinrich Campendonk, Ernst Moritz Engert, Max Ernst, Otto Feldmann, Franz Seraph Henseler, Franz. M. Jansen, Josef Kölschenbach, August Macke, Helmut Macke, Heinrich Nauen, Marie von Malchowski-Nauen, Olga Oppenheimer, Paul Adolf Seehaus, William Straube und Hans Thuar.

Da 100-jährige Jubiläum ist Anlass genug, eine Auswahl von Arbeiten der Rheinischen Expressionisten zu zeigen, die im Zusammenhang von 1913 standen.


Juli 2013
Samstag,
27.07.2013
11:45 UhrDüsseldorf
Grabbeplatz 5
Besuch
des K20, der Kunstsammlung NRW,
zur Ausstellung

Die Bildhauer

Kunstakademie Düsseldorf, 1945 bis heute

Der Bildhauer Tony Cragg, seit vielen Jahren Professor und derzeitig auch Rektor der Akademie, gab Anstoß für diese außergewöhnliche Überblicksausstellungaus der Innensicht der Kunsthochschule.

Die ausgewählten 53 Künstlerinnen und Künstler, namhafte Professoren sowie Ewald Mataré, Joseph Beuys, Rosemarie Trockel, Katharina Fritsch, machen ein ebenso überraschendes wie beeindruckendes Panorama international anerkannter, moderner und zeitgenössischer Skulptur sichtbar.

Sie alle tragen zur Entwicklung der Bildhauerei der vergangenen 70 Jahre bei. Die figürliche Skulptur hat ihre Erscheinungsweise geändert, nicht aber ihre Aktualität verloren. Die traditionellen Materialien der Bildhauer: Bronze, Holz, Stein und Ton sind nicht verschwunden, aber ebenso selbstverständlich arbeiten die Künstler mit industriell produzierten Werkstoffen und Alltagsgegenständen mit vergänglichen Materialien.

Juli 2013
Donnerstag,
11.07.2013

bis

Samstag,
13.07.2013
Dreitägige Bus-Reise mit Hotelübernachtungen in OostendeOostende / FlandernKunstreise
des
kunstverein in erftstadt e.V.

nach
Oostende / Flandern


Die Reise gilt dem Werk der belgischen Maler James Ensor, E. L. T. Mesens, Paul Delvaux und Constant Permeke.

Notizen unseres Mitgliedes und zugleich Vorstandsmitgliedes Kathrin Haug geben einen Überblick zu den vier Künstlern. Den Link dazu finden Sie hier

Eine bebilderte Kurzschilderung unserer Kunstreise finden Sie hier.

Den Bericht des Erftstadt-Anzeigers vom 31.07.2013 über unsere Flanderreise finden Sie hier.




Juni 2013
Donnerstag,
06.06.2013
Tagesfahrt
Abfahrt: 08:00 Uhr am Schützenplatz in Lechenich
Limburg a.d.Lahn und MontabaurKulturelle Tagesfahrt
in Kooparation mit der
VHS Erftstadt
nach Limburg und Montabaur


unter Führung durch
Frau Dr. Gabriele Zeitler-Abresch

Die Fahrt führt zunächst in die reizvolle, im Kern fast unversehrt gebliebene Altstadt von Limburg a.d.Lahn (Rundgang) und zum Besuch der weithin sichtbaren vieltürmigen Domkirche von St. Georg.

In der Mittagspause bietet die malerische Altstadt viele Möglichkeiten zur Einkehr.

Die zweite Station der Fahrt ist Montabaur. Dort ist  in einem Waldstück die Bunkeranlage eines früheren NATO-Militärgeländes durch private Initiative in ein Zentrum für Kunst und Kultur umgestaltet worden. Besucht wird eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst in den 2008 eröffneten, außergewöhnlichen Ausstellungsräumen.

Anschließend gibt es die Gelegenheit, die Privatsammlung Clesielski in Hillscheid kennenzulernen. Der engagierte Sammler hat nicht nur eine hervorragende Sammlung aller Polke-Editionen zusammengetragen, sondern gibt auch mit Werken junger Künstler einen Überblick über neue Positionen in der bildenden Kunst.

Vor der Fahrt erhalten die Teilnehmenden einen detaillierten Programmverlauf.

Mai 2013
Mittwoch,
22.05.2013
17:00 UhrAlte Feuerwache in
Lechenich
Herriger Str. 9
50374 Erftstadt

Mitgliederversammlung

des
kunstverein in erftstadt e.V.


Das Protokoll zur Mitgliederversammlung wurde per Post an alle Mitglieder versandt.



April 2013
Montag,
29. April 2013
12:00 UhrArtothek Erftstadt
Dr. Josef-Fieger-Str. 7
Übergabe der Schenkung
 des
kunstverein in erftstadt e.V.
an die
Artothek Erftstadt

Der Vorstand des Kunstvereins hat die von den beiden Künstlern seiner Jahresausstellung im März, Sonja Simone Albert und Lukas Thein, erworbenen Bilder der Artothek Erftstadt als Schenkung übereignet, damit die Kunstwerke den Bürgern Erftstadts zur Ausleihe zur Verfügung stehen.

Die Schenkung wurde vom amtierenden Bürgermeister und Kulturdezernent Volker Erner für die Arthothek im Beisein der Künstlerin Sonja Simone Albert entgegen genommen.

Links zur Pressemeldung der Artothek und zu den Berichten der Presse finden Sie hier:
Pressemeldung Artothek
Kölnische Rundschau 01.05.2013
Kölner Stadt-Anzeiger 06.05.2013
Leute in Erftstadt



Samstag,
06.04.2013
10:45 UhrArp Museum
Rolandseck
Besuch der
Kunstkammer Rau
im
Arp Museum

zur Ausstellung

Lichtgestöber

"Der Winter im Impressionismus"

Dass der Winter ein reiches Farbenspiel zeigt, davon zeugen sechs herausragende Schneelandschaften der berühmten Maler Claude Monet, Gustave Caillebotte und Alfred Sisley aus der "Sammlung Rau für UNICEF".

Sie bilden den Ausgangspunkt für eine interdisziplinär angelegte Impressionisten-Ausstellung in der Kunstkammer Rau. Dazu kommen 57 hochkarätige Leihgaben aus internationalen Museen-Highlights impressionistischer Malerei von Courbert, van Gogh, Gauguin, Pissaro, Rohlfs, Liebermann, Slevogt und Corinth.

Die Gemälde schildern die kalte Jahreszeit mit ihren vielfältigen Facetten vom lichten Schneegestöber bis zum frühlingshaften Tauwetter. Ursache für diese weiße "Farbenexplosion" sind die außergewöhnlich strengen Winter der 1870er bis 1890er Jahre.

März 2013
Sonntag,
17.03.2013
17:00 UhrWeltersmühle 1,
Lechenich
50374 Erftstadt
Stadthaus am Herriger Tor

Finissage

zur
Kunstausstellung

Lukas Thein
Sonja Simone Albert

"querfeldein"

Die Künstler sind anwesend.

Fotos unseres Mitglieds Rainer Urban von den ausgestellten Bildern der Künstler sowie unseres Mitglieds Brigitte Dieckmann von der Finissage finden sie in diesem pdf-Dokument.


Freitag 15.03.201320:00 UhrKöttinger Kino
Kirchplatz
50374 Erftstadt
Filmveranstaltung
in Kooperation mit
VHS Erftstadt


"Never sorry"
Regie: Alison Kayman, USA/China 2012

Ai Weiwei ist nicht nur der meistgefeierte zeitgenössische Künstler Chinas, sondern auch ein Blogger, Dokumemtarfilmer, Fotograf und unermüdlicher Kämpfer für Menschenrechte.

Das Filmporträt verdichtet die vielen Persönlichkeiten in Ai Weiwei zu einer imposanten Figur.


Sonntag,
03. 03.2013
11:00 UhrWeltersmühle 1,
Lechenich
50374 Erftstadt
Stadthaus am Herriger Tor

Jahresausstellung 2013

des
kunstverein in erftstadt e.V.

vom 03. bis 17. März 2013

Lukas Thein
Sonja Simone Albert

"querfeldein"

Vernissage am Sonntag, 3. März 2013, 11:00 Uhr

Begrüßung:
Gisela Mayer, 1. Vorsitzende

Einführung:
Harald Hoppe, Bildender Künstler


Die Ausstellung ist täglich außer montags von 16:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Link zur Einladung, Titelseite
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Den Link zu einem Ausstellungsrundgang vor der Vernissage finden Sie hier.

Die Presse hat  außergewöhnlich umfangreich und ausführlich berichtet. Das spricht für die Qualität der beiden Künstler und ihrer ausgestellten Werke.

Link zum Artikel KStA 05.03.2013

Link zum Artikel Kölnische Rundschau 05.03.2013

Link zum Titel Erftstadt-Anzeiger 06.03.2013 und Fortsetzung




Februar 2013
Freitag,
01. 02.2013
14:00 UhrFriedrich-Ebert-Allee 2
Museumsmeile
53113 Bonn
Besuch
des
Kunstmuseum Bonn
zur
Neupräsentation seiner Sammlung
unter dem Titel

Wasserstandsmeldung

zu einer etwas anderen Art der Kunstbetrachtung mit dem uns aus einigen früheren Führungen bekannten Kunsthistoriker Olaf Mextorf.


Aus Anlass seines 20-jährigen Bestehens präsentiert das Museum seine beachtliche Sammlung  neu. Die Ausstellung ist benannt nach der gleinamigen Arbeit von Reinhard Mucha. Das Team um Direktor Stefan Berg hat ein hoch interessantes künstlerisches Spektrum ausgebreitet. Bekannte Künstler, wie Franz Ackermann und Neo Rausch, aber auch vielleicht weniger bekannte Künstler bieten dabei einen überraschenden und abwechslungsreichen Blick in die Kunstgeschichte der vergangenen Jahre. 

Januar 2013
Donnerstag,
10.01.2013
11:30 Uhr50667 Köln
Heinrich-Böll-Platz
Besuch
des
Museum Ludwig
zur Ausstellung

DAVID HOCKNEY
A BIGGER PICTURE



Seine Swimmingpool-Paintings gehören zu den populärsten Bildformeln der 1960er Jahre. Als schillernde Figur des "Swinging London" und Bildchronist eines coolen Californian Way of Life wurde David Hockney weltbekannt, aber auch mit seinen einfühlsamen Porträts, meisterhaftenStilllleben oder Landschaftsgemälden hat er seit Jahrzehnten einen Platz unter den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart.

Dabei hält sein vielseitiges, enorm frisches Werk immer wieder neue Überrraschungen bereit. Hatte Hockney bereits in Kalifornien die Wahrnehmung des Raumes und die Weite der Landschaft verarbeitet, so ist die Landschaftsmalerei in den vergangenen Jahren geradezu ins Zentrum seines Schaffens gerückt. Seit seiner Heinkehr von Los Angeles ins ländliche East Yorkshire schuf er eine Vielfalt wunderbarer Landschaftsbilder. Großenteils direkt in der Natur gemalt, ermöglichen sie dem Betrachter einen unmittelbaren Zugang, wobei sie gleichzeitig von hoher malerischer Raffinesse zeugen.

Parallel zur traditionellen Malerei experimentiert Hockney seit einiger Zeit mit Bildschirm-Zeichnungen. Auf dem Touchscreen seines Smartphones und Tablet-PCs entstanden Bilder, die durch ihre starke Lebendigkeit bestechen. Sowohl mit der ihnen eigenen Leuchtkraft direkt auf den Screens als auch in großformatigen Ausdrucken bilden sie einen wesentlichen Bestandteil der Ausstellung. Darpber hinaus widmet sich Hockney der Landschaft neuerdings auch in beeindruckenden Multi-Fokus-Filmen, einer von ihm entwickelten Aufnahmetechnik, die ein einzigartig intensives Seherlebnis bietet.

In ihrer Komplexität zeigt die Aussstellung einen Künstler, der dem klassischen Thema Landschaft auf souveräne Weise neue Impulse verleiht., wobei in all diesen Arbeiten eine tiefe Liebe zur sichtbaren Welt und zur Schönheit der Dinge nitschwingt. Die Ausstellung basiert in veränderter Form auf der von Marco Livingstone und Edith Devaney kuratierten Ausstellung "David Hockney: A Bigger Picture" in der Royal Academy London. Für das Museum Ludwig in Köln hat David Hockney selber die umfangreiche Ausstellung mit über 150 überwiegend großformatigen Werken neu arrangiert.

zitiert aus der Information des Museum Ludwig


vergangene Veranstaltungen 2012 bis 2008 (chronologisch absteigend)


Dezember 2012
04.12.201209:30
Abfahrt mit
Gäke Touristik
vom Schützenplatz in
Erftstadt-Lechenich
45128 Essen
Museumsplatz 1
Tagesfahrt
zum
Museum Folkwang
zur
Ausstellung

"IM FARBENRAUSCH -
MUNCH, MATISSE UND DIE EXPRESSIONISTEN"

Das Museum Folkwang widmet einem der spannendsten Kapitel des frühen 20. Jahrhunderts eine einzigartige Ausstellung.

Sie stellt erst,als die "Fauves", die sogenannten Wilden in der französiischen Kunst, wie Henri Matisse, André Derain, Maurice de Vlaminck, den Norweger Edvard Munch und die jungen deutschen und russischen Expressionisten wie Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Alexej von Jawlenski, Wassily Kandinsky, Gabriele Münter und Franz Marc einander gegenüber.

Die Fauves vollzogen eine grundlegende Neuerung, sie definierten in ihren Bildern das Verhältnis zwischen Natur und Kunst neu und ließen den Bildraum aus dem Zusammenwirken der Farben entstehen.

Die Künstler in Deutschland verfolgten aufmerksam die neue Malerei in FRankreich und machten sie zum Ausgangspunkt ihrer eigenen revolutionären Entwicklung. Auch Edvard Munch kam hierbei ein zentrale Rolle zu.



Oktober 2012
26.10. 201212:45 Uhr50667 Köln
Obenmarspforten
(am Kölner Rathaus)
Besuch
des Wallraf-Richartz-Museum
&
Fondation Courboud
zur Ausstellung

1912 - Mission Moderne

Die Presse tiitelte:
"Köln wagt "Mission Moderne" oder
"Feuerwerk derr entfesselten Farben

Diese Ausstellung lässt die große Schau des "Sonderbunds Westdeutscher Künstler und Kunstfreunde" von 1912 in einer eigens dafür errichteten Halle am Aachener Tor  wieder aufleben.

Mehr Informationen in Kürze.


September 2012
15.09.201210:15 Uhr50667 Köln,
Heinrich-Böll-Platz
Besuch
des
Museum Ludwig
in Kooperation mit der VHS Erftstadt
zur Ausstellung

Claes Oldenburg
The Sixties

Die Kunst aus elitären Kreisen befreien, sie auf radikale Weise populär und lebensnah zu machen, hatte sich um 1960 eine ganze Generation junger Künstler auf die Gahne geschrieben.
Claes Oldenburg sollte einer ihrer bedeutendsten Protagonisten werden. Mit schöpferischem Elan prpagierte er eine neue Kunst, die "trieft, die schwer ist und stumpf und plump und süß und blöd wie das Leben selbst".
Der New Yorker Großstadtalltag mit seinen chaotischen Straßen und Gerschäften, später dann Los Angeles mit seinem American Way of Life bildeten für ihn eine unerschöpfliche Inspirationsquelle.

Die Ausstellung im Museum Ludwig bietet den bislang umfassendsten Überblick zu Oldenburgs Schaffen in den späten 1950er bis Mitte der 1970er Jahre.

Führung durch Herrn Dr. Carl Körner

August 2012
24.08.201211:00 Uhr

14:00 Uhr
Arp Museum,
Rolandseck
Tagesveranstaltung
Besuch des
Arp Museums zu zwei Ausstellungen mit Führung

Nazarenerfresken -
Die Eroberung der Wand im Blick der Gegenwart

Die Fresken "Die Zwölf Apostel" von Johann von Schraudolph, der vder Künstlergruppe der Nazarener angehörte, wurden 1960 im Zuge von grundlegenden Restaurierungs- arbeiten1960 abgenommen, weil man sie für "aus der Zeit gefallen" hielt. Heute ist die Sichtweise eine andere. Die durch ein besonderes Verfahren nun transportablen Arbeiten werden zusammen mit international anerkannten Künstlerinne der Gegenwart ausgestellt, die ihre eigene Position in Beziehung zu diesen Fresken entwickeln.

Hans Arp
Wolkenpumpen

Diese Ausstellung beschäftigt sich mit Arbeiten des Museumspatrons.



Juni / Juli 2012
Freitag,
29.06.
bis
Sonntag,
01.07.2012
Abfahrt am frühen Morgen des 29.06.
und Rückkehr am
späten Abend des 01.07.
Basel und Weil/Rh.Dreitägige
Kunstreise 2012

des
kunstverein in erftstadt e.V.

nach
Weil/Rh. und Basel

Auf dem Reiseprogramm stehen:

  • Vitra Design Museum in Weil am Rhein mit einer Führung zur Architektur der Gebäude von weltbekannten Architekten, wie Frank Gehry, Tadao Ando, Zaha Hadid u. a., sowie der Gelegenheit zum Besuch des Museums mit seiner Sammlung zu zeitgenössischem Design und der  Sonderausstellung "Gerritt Rietfeld - Die Revolution des Raums"
  • Kunstmuseum Basel mit der Führung zu einer Sonderausstellung zum Frühwerk des Impressionisten "Auguste Renoir - Zwischen Bohème und Bourgeoisie"
  • Fondation Beyeler mit der Führung zu einer Sonderausstellung "Jeff Koons (*1955)", einem lebenden Künstler mit internationalem Renommé, der seit den 1980er Jahren mit seiner an die Populärkulturangelehnten Kunst immer wiedr für Furore gesorgt hat.
  • Museum Tinguely, das Arbeiten aller Phasen und Werkgruppen von Jean Tinguely zeigt und entstanden ist aus einer Schenkung seiner Witwe, der Künstlerin Niki de Saint Phalle. Eine Führung geht durch die Sonderausstellung  zum dem russischen Avantgarde-Künstler "Vladimir Tatlin (*1885 - 1953) - Neue Kunst für eine neue Welt"

Einen kleinen Fotobericht zur Reise finden Sie unter diesem Link

Den Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers vom 18.07.2012 finden Sie unter diesem Link


Donnerstag,
21.06.2012
ganztägig
von  08:00 Uhr
bis
ca. 20:00 Uhr
Abfahrt und Rückkunft des Busses am Marktplatz in Erftstadt-LechenichKulturelle Tagesfahrt
zum
Rijksmuseum Kröller-Müller
in Arnheim/Niederlande

in Zusammenarbeit mit der
VHS Erftstadt


Der niederländische Nationalpark "De Hoge Veluwe" - ursprünglich als Jagdrevier des Industriellenpaars Anton Kröller und Helene Kröller-Müller angelegt - beherbergt heute neben dem sehenswerten Jagdschloss im Museumsbau Henry van de Veldes von 1937/38 eine der wichtigsten Sammlungen der Werke van Goghs und der Kunst der Klassischen Moderne der Zeit zwischen 1880 und 1920.

Den Zusammenklang von Kunst, Architektur und Landschaft herzustellen war der Traum des Stifterpaares und findet seit 1961 im Skulpturenpark mit Werken von Rodin, Maillol, Giacometti, Oldenburg und Serra seine Fortführung.

Programm:
  • Besichtigung der Gemäldesammlung Museum Kröller-Müller
  • Mittagessen
  • geführter Rundgang durch den Skulpturenpark
  • Gelegenheit zum Besuch des Jagdschlosses mit Kaffeepause

Mai 2012
Wiederholung der am 14.02.2012 wegen technischer Probleme ausgefallenen Filmvorführung

Dienstag, 22.05.2012









19:30 UhrErftstadt-Köttingen,
Kirchplatz
Filmvorführung
in Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt

Gerhard Richter Painting

Regie: Corinna Belt, D 2011

Eindringliches Porträt des international bedeutendsten  Gegenwartskünstlers - und ein faszinierender Film über das Sehen.

Im Zentrum steht der Dialog mit den Bildern. Die Regisseurin lässt uns an den vielschichtigen Vorgängen künstlerischen Schaffens teilhaben. Der Blick auf die Leinwand verändert sich. Die Prämisse "Malen ist eine andere Form des Denkens", so Richter, nimmt der Film ernst.


Samstag,
19.05.2012
12:00 UhrDüsseldorf,
Kulturzentrum Ehrenhof
Ehrenhof 4-5
Besuch des
Museum Kunstpalast

zur Ausstellung

EL GRECO
UND DIE MODERNE

Eine sensationelle Schau konfrontiert den Manieristen EL Greco mit den Künstlern der frühen Moderne.

Doménikos Theotokópoulos, genannt El Greco, zählt zu den großen alten Meistern. Weltberühmt sind seine von Schmerz gezeichneten. spindeldürren und langen Gestalten. Doch es fauerte fast vier Jahrhunderte, bis das große Publikum in Deutschland den griechischen Maler entdeckte. Erst 1911 in München und 1912 in Düsseldorf und Köln wurden die Gemälde im Original gezeigt und lösten eine heftige Reaktion bei der damaligen Künstlergeneration aus, die ihre Eindrücke von El Greco in eigenen Werken verarbeiteten.

Die Schau stellt 40 hochkarätigen Werken El Grecos aus großen Sammlungen der Welt 110 Werke von 32 Künstlern der frühen Moderne gegenüber.



April 2012
Samstag
21.04.2012
11:45 UhrDüsseldorf,
K20
Grabbeplatz
Besuch der
Kunstsammlung NRW - K20

zur Ausstellung

Fresh Widow

Fenster-Bilder seit Matisse und Duchamp

Seit Jahrhunderten gehört das Fenster zu den besonders geliebten Motiven der Kunst. Bilder von "Zimmer mit Aussicht", in dem das Fenster die Schwelle zwischen Innen- und Außenraum markiert, dienen dabei seit jeher auch der Reflexion über das Medium Malerei selbst.

Zwar blieb das Fenster auch im 20. Jahrhundert ein beliebtes Bildmotiv, immer häufiger aber wurde es isoliert gezeigt, ohne Bindung an eine Architektur, ohne Ausblick in eine Landschaft, ohne sehnsüchtig in die Ferne schauende Rückenfigur. Robert Delaunay, Henri Matisse und Josef Albers erprobten in ihren Fenster-Bildern eine Malerei, die nicht allein dem Abbilden von Wirklichkeit verpflichtet ist, sondern die Flächigkeit des Bildträgers betont und sich auf Farbe, Linie und Form sowie deren Interaktion konzentriert.

Mit dem verkleinerten Nachbau eines französischen Fensters, dessen Scheiben mit schwarzem Leder abgeklebt und damit undurchsichtig sind, markierte Marcel Duchamp 1920 lakonisch wie eindringlich diesen Abschied. Fresh Widow verkündet mit seinem sprachspielerisch auf "French Window" bezogenen Titel programmatisch den Verlust des Ausblicks und öffnet den Weg zu Neuem.

März 2012
Samstag 31.03.201211:45 UhrKöln,
Heinrich-Böll-Platz
Besuch des
Museum Ludwig

zur Ausstellung

Vor Dem Gesetz
Skulpturen der Nachkriegszeit und Räume der Gegenwartskunst

Der Titel der Ausstellung "Vor Dem Gesetz" verweist auf die glieichgnamige Parabel von Franz Kafka von 1915.


Darin bittet ein Mann vom Lande um Einlass in das Gesetz, das von einem übermächtigen Torhüter bewacht wird. Immer wieder weist der Torhüter des Gesetzes seine Bitte zurück und vertröstet ihn auf später. Nach vielen Jahren vergeblichen Wartens stirbt der Mann schließlich, ohne je Zutritt zum Gesetz bekommen zu haben.

Die Ausstellung wirft jene Frage auf, denen die Parabel als Metapher dient: Was ist das Gesetz? Wer macht das Gesetz? Wie wurde und wie wird es ausgelegt? Welche Bedingungen stellt es und welche Konsequenzen zieht es nach sich? Behandelt das Gesetz jeden gleich?

Die Werke der Ausstellung zeigen auf, dass sich Kunst bis zum heutigen Tag den essentiellen Fragen nach Menschlichkeit, Recht und Unrecht stellt und sie so konzentriert formulieren kann, wie es kein anderes Medium vermag. Schließlich ist es der Kunst vorbehalten, auch außerhalb des Gesetzes zu agieren und eine Sprache nutzen zu können, die sich am Rande über das Erlaubte hinaus bewegt.


Februar 2012
Samstag,
25.02.2012
15:45 Uhr50321 Brühl,
Comesstr. 42 /
Max-Ernst-Allee 1


Besuch des
Max Ernst Museum

zur Ausstellung

NIKI DE SAINT PHALLE
SPIEL MIT MIR


In einer konzentrierten, retrospektiven Schau zeigt das Max Ernt Museum das fast 50 Jahre umfassende Werk der in Neuilly-sur-Seine/ Paris geborenen und im kalifornischen San Diego gestorbenen Künstlerin unter besonderer Berücksichtigung des bislang wenig beachteten Frühwerks.

Dabei vermögen Niki de Saint Phalles fantastische, kindlich verträumte Arbeiten den Betrachter auf Anhieb zu faszinieren und in eine eigene Welt zu entführen.


Diese Veranstaltung musste wegen technischer Probleme mit dem Filmmaterial abgebrochen werden. Sie wird wiederholt am 22.05.2012 zur gleichen Uhrzeit.

Dienstag,
14.02.2012
19:30 UhrErftstadt-Köttingen,
Kirchplatz
Filmvorführung
in Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt

Gerhard Richter Painting

Regie: Corinna Belt, D 2011

Eindringliches Porträt des international bedeutendsten  Gegenwartskünstlers - und ein faszinierender Film über das Sehen.

Im Zentrum steht der Dialog mit den Bildern. Die Regisseurin lässt uns an den vielschichtigen Vorgängen künstlerischen Schaffens teilhaben. Der Blick auf die Leinwand verändert sich. Die Prämisse "Malen ist eine andere Form des Denkens", so Richter, nimmt der Film ernst.


Januar 2012
Montag,
23.01.2012
11:00 Uhr
Übergabe
der Schenkung
des
kunstverein in erftstadt e.V.
anlässlich der Jahresausstellung 2011
an die Artothek Erftstadt


Heute konnte das seitens des Kunstvereins angekaufte Werk der koreanischen Künstlerin Hyunsoo Kim mit dem Titel "Gefühlsstau" in den Räumen der Artothek Erftstadt unter Anwesenheit der Künstlerin, Vertretern der Stadt Erftstadt, angeführt durch Herrn  Bürgermeister Dr. Franz-Georg Rips, des Vorstandes des Kunstvereins sowie Pressevertretern an Frau Baumann-Hille, Leiterin der Artothek Erftstadt, übergeben werden und steht damit ab sofort den Bürgern der Stadt Erftstadt zur Ausleihe zur Verfügung.

Das übergebene Bild der Künstlerin Hyunsoo Kim mit dem Titel "Gefühlsstau" in Acryl auf Leinwand sehen Sie hier.

Einen Überblick über alle 33 Kunstwerke, die der Kunstverein seit seiner Gründung in 1984 der Artothek als Geschenk übereignet hat, gibt diese Liste der Artothek.

Der Kölner Stadt-Anzeiger hat am 24.01.2012 berichtet.

Den Link zur Berichterstattung der Kölnischen Rundschau vom 24.01.2012 finden Sie hier.


Samstag ,
14.01.2012
11:45 UhrDüsseldorf,
K20
Grabbeplatz 5
Besuch der
Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
mit Führung
zur Ausstellung

DIE ANDERE SEITE DES MONDES
Künstlerinnen der Avantgarde


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen acht Künstlerinnen, die in 1920er und 1930er Jahren maßgeblich an den ästhetischen Neuerungen in Europa beteiligt waren.

Durch ihr hohes Engagement vernetzten sie sich stets im Zentrum der Avantgarde. Es sind Claude Cahun, Dora Maar, Sonja Delaunay, Florence Henri, Hanna Höch, Sophie Taeuber-Arp und die weniger bekannten Katarzyna Kobro und Germaine Dulac, deren Leben und Werke in der Ausstellung erstmals in dieser Zusammenstellung entdeckt werden können.

Die Gesamtspanne ihrer künstlerischen Arbeiten umfasst unterschiedliche ästhetische Richtungen vom Dadaismus über Konstruktivismus bis hin zum Surrealismus. Ebenso vielfältig sind die künstlerischen Mittel, wie Malerei, Fotografie, Collage, Skulptur und Film.


vergangene Veranstaltungen 2011 (chronologisch absteigend)


Dezember 2011
Samstag,
17.12.2011
11:45 UhrBrühl,
Max-Ernst-Allee 1
Besuch des
Max Ernst Museum Brühl
mit Führung
zur Ausstellung

GEORGE GROSZ

DEUTSCHLAND, EIN WINTERMÄRCHEN

Aquarelle, Zeichnungen, Collagen 1908-1958

Der Titel der Ausstellung zitiert nicht nur das berühmte 1844 entstandene Gedicht von Heinrich Heine, sondern nimmt auch Bezug auf ein verschollenes Grosz-Hauptwerk von 1918.

Die Ausstellung legt den Schwerpunkt auf drei bedeutende Bereiche des Schaffens von George Grosz - auf seine Zeichnungen, Aquarelle und Collagen. Die hochkarätige Auswahl von 80 Werken, darunter bislang noch nie gezeigte oder publizierte Arbeiten, überspannt fünf Jahrzehnte.

Dazu gehören die Auseinandersetzung mit dem politischen Geschehen seiner Zeit, die vehemente Kritik an Bürgertum, Kirche und Militär als den "Stützen der Gesellschaft", die Faszination für die Metropolen Berlin und New York und die Offenlegung der triebhaften Facetten des Menschen.


November 2011
Samstag, 26.11.201111:30 UhrKöln,
Obenmarspforten
Besuch des
Wallraf-Richartz-Museums
mit Führung
zur Ausstellung

Panoptikum - Die geheimen Schätze des Wallraf-Richartz-Museums in Köln

Aus Anlass des 150-jährigen Bestehens des Museums werden aus dem Depot hunderte der noch nie oder sehr selten gezeigten Meisterwerke präsentiert.

Diese einmalige Gelegenheit ermöglicht einen unglaublichen Überblick über 700 Jahre Kunstschaffen mit unterschiedlichsten Inhalten und Darstellungsformen.

Durch die Ausstellung führt Herr Dr. Carl Körner.

Montag,
21.11.2011
19:30 UhrVHS Erftstadt
am Marienplatz
Erftstadt-Liblar
Raum 008
Vortragsveranstaltung

Panoptikum - Die geheimen Schätze des Wallraf-Richartz-Museums in Köln


zur Vorbereitung des Museumsbesuchs am 26.11.2011

Referent: Dr. Carl Körner

Oktober 2011
Samstag,
22.10.2011
Abfahrt
09:30 Uhr
ab Lechenich
mit dem Bus,
Rückkehr
gegen 18:00 Uhr
WuppertalTagesfahrt
nach Wuppertal

Wir besuchen vormittags die erste große Einzelausstellung von Alfred Sisley im
VON DER HEYDT-MUSEUM unter fachkundiger Führung:
Alfred Sisley
der wahre Impressionist

Link zur Internetseite des Von der Heydt-Museums Wuppertal

Nachmittags besuchen wir den
Skulpturenpark Waldfrieden
des Bildhauers Tony Cragg, ebenfalls unter fachkundiger Führung.
Damit geben wir allen Interessierten Gelegenheit, den im Januar 2010 wegen Schnees leider ausgefallenen Besuch des Skulpturenparks, dieses Mal bei herbstlichem Wetter, nachzuholen.

Link zur Internetseite des Skulpturenparks von Tony Cragg

Dienstag,
18.10.2011
19:30 UhrKino in
Erftstadt-Köttingen
Kirchplatz
Filmvorführung
in Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt

Die Tunisreise

Regie: Bruno Moll, Schweiz 2007

Der Film zeichnet Paul Klee's Tunisreise von 1914 nach und verbindet Klee's Werke mit Filmaufnahmen aus dem Maghreb.

Die Verbindung von eutopäischem und maghrebinischen Blick, eingefangen in wunderbaren Bildern, lässt uns wie nebenbei die arabische Welt und jene des Islams neu wahrnehmen.


Sonntag,
02.10.2011
17:00 UhrStadthaus am
Herriger Tor
in Lechenich
Finissage
zur Jahresausstellung
des
kunstverein in erftstadt e.V.


Die Künstlerin ist anwesend.



September 2011
Sonntag,
18.09.2011

Dauer der Ausstellung bis
02.10.2011
11:00 UhrStadthaus am Herriger Tor
in Lechenich
Vernissage
zur Jahresausstellung

des
kunstverein in erftstadt e.V.

Ausgestellt werden Acrylbilder auf Leinwand der in Bonn lebenden koreanischen Künstlerin
Hyunsoo Kim.

Die Vernissage wird musikalisch begleitet von der Gruppe
Les Trixteurs


Im Anschluss an die Vernissage in der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr veranstaltet die Kulturabteilung der Stadt Erftstadt in den Ausstellungsräumen im 1. OG

Jazz & Art im Stadthaus

mit dem Susanne Riemer Quartett.

Das Quartett um die Jazz-Trompeterin und Sängerin Susanne Riemer präsentiert vielfältiges Repertoir an Jazz-Standards und selbst verfassten Songs, die neben einer großen stilistischen Bandbreite auch stets einen eigenen, unverwechselbaren Sound haben.
Der Eintritt ist frei.

Die Presse hat ausführlich über unsere Jahresausstellung berichtet:
Link zum Artikel des Kölner Stadt-Anzeiger vom 20.09.2011

Link zum Artikel in der Kölnischen Rundschau vom 20.09.2011

Link zum Artikel des Erftstadt-Anzeiger vom 28.09.2011


Juli 2011
Samstag,
30.07.2011
13:45 UhrMax-Ernst-Museum
Comesstr. 42 / Max-Ernst-Allee 1
50321 Brühl
Besuch der Ausstellung

"Bilder, in denen man lesen kann"

Collagen von
Kurt Schwitters
und
Ray Johnson

Ihre Biografien könnten unterschiedlicher nicht sein:
Der eine 1887 in Hannover geboren, der andere 1927 in Detroit. Und doch eint ihr Werk mehr als nur die Leidenschaft für die gleiche Technik.
Kurt Schwitters und Ray Johnson erschaffen in ihren Collagen eigene kleine Welten, Bilder, die Geschichten erzählen.
Auch die Verbindungen von Schwitters zu Max Ernst sind Augenfällig. Beide waren nicht nur bildende Künstler, sondern auch Poeten, die sich dem "bedeutenden Unsinn" verschrieben. Und Max Ernst's Namenszug findet man sogar - klein und fast versteckt - in einem der Bilder Johnson's.



Freitag,
08.07.2011
bis
Sonntag,
10.07.2011
Abfahrt am frühen Morgen vom Markt in Lechenich,
Rückkehr am späten Abend
Halle und DessauKunstreise 2011
des
kunstverein in erftstadt e.V.

Nach dem wir in 2010 Brüssel mit den Schwerpunkten René Magritte und Jugendstil-Architektur besucht haben, geht es in diesem Jahr nach Halle und Dessau.

In Halle stehen Lyonel Feininger und die Sammlungen des Kunstmuseums Stiftung Moritzburg auf dem Programm. In Dessau werden wir uns mit  dem Bauhaus auseinandersetzen.


Über die folgenden Links können die Freunde des Kunstvereins Fotos von unserer Reise betrachten. Aus Gründen der Praktikabilität (hohes Datenvolumen) sind die Fotos in zwei Gruppen nach Halle bzw. Dessau gegliedert.
Link zu Fotos von Halle 
Link zu Fotos von Dessau

Und hier ist der Link zur Pressemeldung im KStA vom 27.07.2011 über unsere Kunstreise nach Halle und Dessau



Juni 2011
Samstag,
18.06.2011
11:45 UhrDüsseldorf, Grabbeplatz 5
08.06.2011: Dieser Museumsbesuch musste leider wegen fehlender Nachfrage abgesagt werden. Die  angemeldeten Interessenten  wurden telefonisch informiert.

Besuch der

Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K 20

zu Ausstellung

Thomas Struth
Fotografien 1978 - 2011

Thomas Struth studierte an der Kunstakademie Düsseldorf zunächst bei Gerhard Richter Malerei, ab 1976 bei Bernd Becher Fotografie.
Im Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit steht das präzise Sehen. Er vermeidet dabei jede Art von vordergründiger Dramatisierung seiner Motive, die er auf Reisen durch Europa, Amerika oder Australien findet. Damit gehört er zu den herausragenden Künstlern, die in der Zeit wahrer Bilderfluten dem Medium Fotografie zu neuer Intensität und Wirkungskraft verholfen haben.

Mai 2011
Samstag,
21.05.2011

11:00 Uhr
Bonn,
Friedrich-Ebert-Alle 4
(Museumsmeile)
Besuch der

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

in Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt
zur Ausstellung

Max Liebermann
Wegbereiter der Moderne

Dabei steht sowohl der Besuch der Ausstellung im Gebäude als auch der Besuch des Dachgartens mit dem Nachbau des wunderbaren Gartens des sanierten Sommerhauses von Max Liebermann am Wannsee in Berlin auf dem Programm.

Link zum Foto des Liebermanngartens auf dem Dach der Bundeskunsthalle in Bonn


Montag,
16. 05.2011
19:30 UhrErftstadt-Liblar
VHS am Marienplatz,
Raum 208
Vortrag
zu
Max Liebermann und die Moderne
in Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt

von
Dr. Carl Körner


Donnerstag,
05.05.2011

Abfahrt:
08:00 Uhr in Lechenich, Marktplatz;

Rückkunft:
ca. 20:30 Uhr

u. a.
Hagen und
Mülheim/Rh.
Kulturelle Tagesfahrt
ins Ruhrgebiet
 in Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt


Die Fahrt führt zu traditionsreichen Museen des Ruhrgebietes, deren Häuser und Sammlungen in jüngster Zeit - ähnlich wie die des Folkwang Museums in Essen - neu gestaltet worden sind.

Erste Station sind das Osthaus Museum mit seiner Kunst der Klassischen Moderne und das 2009 eröffnete Emil Schumacher Museum mit dem Werk des berühmten Hagener Künstlers des Informel.

Zweite Station am Nachmittag ist das Kunstmuseum Mülheim mit seinem Schwerpunkt  der Malerei des Expressionismus und der modernen Graphik.

Außerdem wird die Camera Obskura im alten Broicher Wasserturm besucht.

Link zu Fotos von der kulturellen Tagesfahrt ins Ruhrgebiet vom 05.05.2011



März 2011
Donnerstag,
31.03.2011
18:00 Uhrim Haus der Freiwilligen Feuerwehr am Herriger Tor in LechenichMitgliederversammlung
des
kunstverein in erftstadt e.V.


Februar 2011
Freitag,
25.02.2011
12:00 UhrBonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
(Museumsmeile)
Besuch der Bundeskunsthalle Bonn
zur Ausstellung
Arp, Beckmann, Munch, Kirchner, Warhol...Klassiker in Bonn

In einem der schönsten Kunstmuseen Deutschlands, dem 1968 von Rudolf-August Oetker gestifteten Philip Johnson-Bau der Kunsthalle Bielefeld, befindet sich eine Sammlung, die wenig bekannt ist. Zu ihr gehören Meisterwerke der Klassischen Moderne von Max Beckmann, Alexej von Jawlensky, Ernst Ludwig Kirchner, August Macke, Man Ray, Emil Nolde oder Pablo Picasso. 1950 durch eine Schenkung Oetkers und 1954 durch städtische Ankäufe begonnen, liegen die Schwerpunkte beim Expressionismus, bei der internationalen Skulptur und bei beispielhaften zeitgenössischen Positionen. Mit rund 120 Werken stellt sich die Kunsthalle Bielefeld als eine weitere wichtige Sammlung zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts vor.




Februar 2011
Montag,
07.02.2011
11:00 UhrArtothek Erftstadt
Dr. Josef-Fieger-Str. 7
(Schulzentrum Lechenich)
50374 Erftstadt
Übergabe der Schenkung
des kunstverein in erftstadt e.V.
anlässlich der Jahresausstellung 2010
an die
Artothek Erftstadt


Auf Bitten des Kunstvereins hat Herr Bürgermeister Dr. Franz-Josef Rips aus der Jahresausstellung 2010 im vergangenen September, die in Zusammenarbeit mit der Fotografischen Arbeitsgemeinschaft Brühl (FAB) im Stadthaus in Lechenich am Herriger Tor durchgeführt wurde, die von Manfred Graf, Berzdorf, eingereichte und von einer Fachjury zur Ausstellung präsentierte fotografische Arbeit
"Bewegung vor dem Museum"
von 2009 als das Objekt ausgewählt, das der Kunstverein der Arthothek Erftstadt einer nunmehr über 25-jährigen Tradtion folgend für ihren Ausleihbestand schenken wollte.

Heute konnte der Vorstand des Kunstvereins die Schenkung im Beisein von Kulturdezernent  Volker Erner und Vertretern der Presse in die Obhut von Frau Gisela Baumann-Hille von der Artothek Erftstadt geben.

Die Artothek präsentierte aus diesem Anlass eine Übersicht über alle ihr bisher vom kunstverein in erftstadt übereigneten Kunstwerke. (Link zur Liste)

Link zum Presseecho Kölnische Rundschau 08.02. 2011

Link zum Presseecho Kölner Stadtanzeiger 09.02.2011

Link zum Pressecho Sonntagspost 12.02.2011



Januar 2011
Samstag,
22.01.2011

12:15 Uhr
Köln,
Heinrich-Böll-Platz
Besuch

Museum Ludwig


zur Ausstellung

Remembering Forward
Malerei der australischen Aborigines seit 1960

Es werden exemplarisch neun herausragende Positionen zeitgenössischer indigener Malerei der letzten 40 Jahre, die aus den Wüstenregionen im Zentrum und aus Kimberley im Nordwesten Australiens stammen, gezeigt. Die Themen der ausgestellten Gemälde beziehen sich fast ausnahmslos auf Geschichten der "Dreamtime", jener die Mythologie der Aborigines bestimmenden Zeit, in der Welt und Menschen geschaffen wurden und die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zugleich umspannt.

Link zur Internetseite des Museum Ludwig                                                                                      

vergangene Veranstaltungen 2010 (chronologisch absteigend)


Dezember 2010
Samstag,
11.12. 2010
11:00 UhrKöln,
Neumarkt 18-24,
im Gebäude der Kreissparkasse Köln
Besuch des Käthe Kollwitz Museums Köln
zur Ausstellung

"Paris bezaubert mich..."
Käthe Kollwitz und die französische Moderne

Paris um die Jahrhundertwende - Zentrum der Moderne, Ort des freien Lebens und der Vervollkommnung eines Künstlers: Käthe Kollwitz war bezaubert von der französischen Kunstmetropole, die sie 1901 und 1904 besuchte.

In Paris liegt auch für diese Künstlerin die Wiege ihrer experimentell geprägten und von Farbe dominierten druckgraphischen Werkphase. Die schönsten farbigen Lithografien, einmalige Aktzeichnungen und sensible Plastiken werden Werken u. a. von Degas, Manet, Picasso und Rodin gegenübergestellt.

Link zur Internetseite des Käthe Kollwitz Museum Köln


November 2010
Donnerstag,
18.11.2010
14:00 UhrBonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
(Museumsmeile)
Besuch der Bundeskunsthalle Bonn
zur Ausstellung

Vibración. Moderne Kunst aus Lateinamerika

Das reiche kulturelle Erbe des latein- amerikanischen Kontinents hat das euro- päische Publikum seit jeher fasziniert. Das gilt auch für die Kunst unjd Litaratur des 20. Jahrhunderts.

Mit über 200 Werken der Malerei, Skulptur, Zeichnung und Fotografie werden die wichtigsten Positionen der geometrischen Abstraktion in Lateinamerika vorgestellt.

Link zur Internetseite der Bundeskunsthalle Bonn

Dienstag,
09.11.2010
19:30 UhrKino Köttingen
Kirchplatz
Film in Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt

Séraphine
Regie: Martin Provost
Einführung: Birgit Esser

Der Film zeigt die Geschichte der vom deutschen Kunstsammler Wilhelm Ude entdeckten und geförderten naiven Malerin Séraphin de Senlis

Oktober 2010
Sonntag, 03.10.201017:00 UhrErftstadt-Lechenich
Stadthaus
am Herriger Tor

Finissage

Jahresausstellung
FABelhaft

Samstag,
02.10.2010
11:00 UhrBonn
Friedrich-Ebert-Allee 2
(Museumsmeile)
Besuch des Kunstmuseum Bonn
in Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt

Der Westen leuchtet


 Die Ausstellung zeigt eine große Dukumentation der Kunst im Rheinland

Link zur Internetseite des Kunstmuseums Bonn

September 2010
Montag,
27.09.2010
19:30 UhrErftstadt-Liblar
VHS am Marienplatz
Raum 008

Vortrag in der VHS
 

von Dr. Carl Körner
als Vorbereitung zum Ausstellungsbesuch am 02.10.2010
Der Westen leuchtet


Sonntag,
19.09.2010
11:00 UhrErftstadt-Lechenich
Stadthaus
am Herriger Tor

Vernissage zur

Jahresausstellung
des
kunstverein in erftstadt e.V.
in Zusammenarbeit mit der
Fotografischen Arbeitsgemeinschaft Brühl

FABelhaft

Ausgestellt werden Arbeiten der Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft.

Die Ausstellung wird gezeigt bis 03.10.2010 und ist täglich außer montags von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Finissage am 03.10.2010, 17:00 Uhr

Link zur Einladungskarte, Seiten 1 und 4
Link zur Einladungskarte, Seiten 2 und 3

Links zu Fotos aus der Ausstellung:
Nr. 1; Nr. 2; Nr. 3Nr. 4; Nr. 5; Nr. 6; Nr. 7; Nr. 8; Nr. 9; Nr. 10; Nr. 11

Die Vernissage am 19. September und auch die folgenden Tage der Ausstellungsöffnung fanden ein sehr zahlreiches, interessiertes Publikum und auch ein Pressecho in unseren Tageszeitungen.

Link zum Artikel in der Rhein-Erft Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeiger vom 21.09.2010

Link zum Artikel in der Rhein-Erft Ausgabe der Kölnischen Rundschau vom 21.09.2010


August 2010
Samstag,
21.08.2010
11:45 UhrKöln,
Heinrich-Böll-Platz
Museum Luwig

Roy Lichtenstein

Kunst als Motiv

Das Museum Ludwig besitzt die größte Sammlung amerikanischer Pop Art außerhalb der USA, darunter auch zahlreiche Werke Lichtensteins. Im Anschluss an den Besuch der Lichtenstein-Ausstellung empfiehlt sich ein Rundgang durch die ständige Sammlung des Museums, der spannende Einblicke und Vergleiche mit Werken von Léger und Picasso bis hin zu Kirchner oder Magritte ermöglicht.

Die Ausstellung wurde in enger Zusammenarbeit mit der Roy Lichtenstein Foundation organisiert. 

Link zum Museum Ludwig


Juli 2010
Donnerstag,
22.07.2010
11:30 UhrKöln,
Riehler Straße
KölnSkulptur 5 - Reality Check

Exklusive Führung für unseren Kunstverein durch die inzwischen seit 1997 zum fünften Mal  in veränderter Form zusammengestellte Ausstellung von Skulpturen internationaler Künstler.

Link zur Homepage des Skulpturen Park Köln


Juni 2010
Freitag,
25.06.2010
bis
Sonntag, 27.06.2010
ganztägigBrüssel Unsere diesjährige Kunstreise ging nach Brüssel.

Schwerpunkte waren neben dem Besuch des Europäischen Parlaments:
  • neues Magritte Museum
  • Magritte-Wohnhaus
  • Jugendstil mit Besuch des Victor Horta Hauses
  • Besuch eines Chocolatiers
47 Erftstädter Kunstfreunde haben ein sonniges und erlebnisreiches verlängertes Wochenende in Brüssel verbracht.

Die Hauptstadt Belgiens und zugleich das Zentrum der EU mit
  • Europäischem Parlament als Bürgervertretung, 
  • Europäischem Rat als Vertretung der Staats- und Regierungschefs, 
  • Ministerrat als Vertretung der übrigen Minister der Mitgliedstaaten und der
  • Europäischen Kommission als Verwaltungsinstitution
haben wir als quirlige, sympatische und multikulturelle Stadt mit Tradition und Moderne erlebt.
Foto: Kunstverein Erftstadt am Europäischen Parlament
Foto: Kunstverein Erftstadt im Europäischen Parlament vor den Fahnen der Nationen

Den weltberühmten belgischen Surrealisten René Magritte konnten wir in konzentrierter Form in dem 2009 speziell für ihn geschaffenen Museum erleben und im Kontext beim Besuch seines als Museum erhaltenen langjährigen bescheidenen Wohnhauses erkennen, wie viel Motive und Anregungen er aus seiner nächsten Umgebung schöpfte. Sein liebster Arbeitsplatz war zu Hause.
Foto: Wohnhaus Magritte
Foto: Atelier Magritte

Höhepunkt einer ausführlichen Rundfahrt zu Dokumenten der Jugendstil-Architektur, in Belgien, Frankreich und Großbritannien "Art nouveau", in Österreich "Sezession" genannt, war der Besuch des inzwischen als Museum fungierenden Wohnhauses von Victor Horta, dem Pionier des Jugendstils und großen Architekten.

Hier beindruckte die nicht nur auf Ornamentik, sondern in erster Linie auf Funktion bedachte Architektur, die diese auch immer sichtbar machte und nicht unter Verkleidung bzw. Putz "versteckte". Eine wesentliche Erkenntnis war, dass dem Jugendstil eine freiheitlich gesinnte und moderne Weltsicht zu Grunde lag, die im Gegensatz zu klerikalen und nationalem Machtstreben stand.
Foto: Wohnhaus Victor Horta links mit nebenstehendem Atelier für Mitarbeiter rechts

Fotos im Inneren des Hauses waren leider nicht erlaubt. Horta nutzte sein privates Wohnhaus zur Akquisition neuer Kunden. Trotz seiner bescheidenen Breite von nur 6 Metern war es im Inneren sehr repräsentativ und verschaffte Horta lukrative Aufträge von Klienten, die ihm zum Teil unbegrenztes Budget zur Realisierung überließen. Ein Beispiel dafür ist das Wohnhaus der Industriellenfamilie Solvay, zu dem Horta auch das Interieur im Detail entworfen hat und ausführen ließ.

Der Besuch bei einer kleingewerblichen Cholaterie erlaubte einen Blick in diese spezielle Brüsseler Tradition und verführte natürlich auch zum Einkauf von entsprechenden  Artikeln zum verzehrbaren Andenken an diese Kunstreise mit Ausblicken in andere Kulturbereiche.

Unser Mitglied Renate Jeske hat spontan nach Rückkehr den folgenden Bericht geschrieben:
Link zum Bericht von Renate Jeske

Presseecho:
Link zum Artikel KStA vom 06.07.2010
Link zum Artikel KR vom 08.07.2010



Donnerstag,
10.06.2010
ganztägigMönchengladbachKulturelle Tagesfahrt nach Mönchengladbach
-in Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt

Programmpunkte sind:
  • Besuch des Museumsbau Hans Holleins 1982 mit neuer Präsentation seit 2007. Werke von Beuys, Richter, Polke, Arman André und Mack korrespondieren mit den Skulpturen von Oldenburg, Anatol, Morellet und Pardo im Park des Museums Abteiberg.
  • Führung durch die spätromanische St. Vitus-Abtei
  • Besichtigung der Kirche St. Franziskus, 1933 von Dominikus Böhm erbaut. Dort befindet sich seit 2002 der "Totentanz-Zyklus" von Markus Lüpertz.
  • Besuch der Städtischen Sammlung Kunst und Kultur der Renaissance und des Barock im Herrenhaus von Schloss Reydt

Mail 2010
Samstag,
15.05.2010
13:45 UhrKölnBesuch
WALLRAF-RICHARTZ-MUSEUM & FONDATION CORBOUD

Die Landschaften
Liebermann  Corinth  Slevogt  

Drei Namen, die stellvertretend für den deutschen Impressionismus stehen

Drei Künstler, deren Schaffen eine große Leidenschaft verbindet: Die Landschaftsmalerei

April 2010
Samstag,
24.04.2010
14:00 UhrKölnBesuch
Museum Ludwig

KASIMIR MALEWITSCH
UND DER SUPREMATISMUS IN DER SAMMLUNG LUDWIG
 
Zusammen mit Künstlerheroen wie Piet Mondrian und Wassily Kandinsky wird Kasimir Malewitsch heute als einer der Erfinder der Abstraktion gefeiert.

März 2010
Samstag,
20.03.2010
10:15 UhrBonn,
Museumsmeile
Besuch der
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
 in Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt:

Neugierig - gireigueN

Führung durch Dr. Carl Körner

Erstmals widmet die Bundeskunsthalle eine Ausstellung dem Engagement privater Sammlerinnen und Sammler: 145 Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus einer Generation, die im Wesentlichen in den 1970er Jahren geboren wurde.

Montag,
15.03.2010
19:30 UhrErftstadt-
Liblar
VHS am Marienplatz
In Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt:

Vortrag
zur Vorbereitung auf den Ausstellungsbesuch am 20.03.2010

Neugierig - gireigueN

von Dr. Carl Körner

Februar 2010
Dienstag,
23.02.2010
19:30 UhrErftstadt-
Köttingen
In Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt
Einladung zum Film

Die Strände von Agnès

Samstag,
20.02.2010
14:00 UhrKöln,
Heinrich-Böll-Platz
Besuch des Museum Ludwig
zur Ausstellung

Franz West
Autotheater
mit Führung


Januar 2010
Freitag,
29.01.2010
Abfahrt mit dem Bus vom Schützenplatz in Lechenich
um 09:00 Uhr
WuppertalTagesfahrt nach Wuppertal
mit dem Bus zum
Von der Heydt-Museum
zur Ausstellung
Monet-Retrospektive

und anschließendem Besuch im Skulpturenpark Waldfrieden
der Cragg Foundation

(Wegen Schneeglätte konnte der Besuch des Skulpturenparks leider nicht realisiert werden.)

Erste Monet-Retrospektive in Deutschland "seit Menschengedenken" laut aktuellem Museumsfaltblatt

Für den in Wuppertal lebenden und arbeitenden britischen Künstler Tony Cragg ist mit dem Skulpturenpark ein Traum in Erfüllung gegangen. Seit 2009 ist Tony Cragg Rektor der Kunstakademie Düsseldorf.

Link zur Internetseite des Skulpturenparks Waldfrieden


Montag,
25.01.2009
ARTOTHEK ERFTSTADTErftstadt-
Lechenich
Übergabe einer Schenkung
des
kunstverein in erftstadt e.V.
an die
ARTOTHEK ERFTSTADT
Dr.-Josef-Fieger-Str. 7, Lechenich
50374 Erftstadt

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des kunstverein in erftstadt e.V. in 2009 haben wir von den Eheleuten Gerd und Juliane Wallasch, die als 1. Vorsitzender bzw. Schriftführerin dem Gründungsvorstand unseres Kunstvereins angehörten, das Bild "Deichwache 1" von der Künstlerin FRANEK als Geschenk erhalten. Das Bild entstand in 1989 für unsere damalige Jahresausstellung und wurde seinerzeit vom Ehepaar Wallasch erworben.

Dieses Bild verwendeten wir als Aufmacher für unsere Einladung zur Jubiläums- Jahresausstellung 2009 im Stadthaus in Lechenich am Herriger Tor, in der wir alle seit unserer Gründung in 1984 der ARTOTHEK ERFTSTADT schenkweise übereigneten Kunstwerke sowie das Werk "Deichwache 1" von FRANEK ausstellten.

Dieses Werk "Deichwache 1" haben wir, der langjährigen Tradition folgend, ebenfalls der ARTOTHEK ERFTSTADT geschenkt und am 25.01.2010 unter Anwesenheit der Presse übergeben.

Link zum Bild "Deichwache 1"
Link zum Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger
Link zum Artikel in der Kölnischen Rundschau


vergangene veranstaltungen 2009 (chronologisch absteigend)


Dezember 2009
12.12.200914:00 UhrKöln, Obenmarspforten (am Kölner Rathaus)Besuch
 Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Vincent van Gogh: Schuhe.
Ein Bild zu Gast

mit  einer ausführlichen Einführung im Rahmen einer  exklusiven Vortrags- und Diskussionsveranstaltung für den kuv

Zitat aus der Internetseite des Museums:
"Verschlissen, zerbeult und ausgelatscht, so sehen die wohl meist diskutierten Schuhe der Kunstgeschichte aus: Ein Paar schwarze Stiefel, 1886 von Vincent van Gogh in Paris gemalt. Nicht wissend, welchen intensiven philosophischen Diskurs er damit entfachen würde. Philosophen und Kunsthistoriker streiten sich bis heute anhand des Bildes über die Funktion von Kunst, den Nutzen der Interpretation und die Natur des Seins. Den Anfang machte 1936 Martin Heidegger, der das Bild in Amsterdam gesehen hatte, mit seinem Essay "Der Ursprung des Kunstwerkes". In den darauf folgenden Jahren bezogen Wissenschaftler wie Meyer Schapiro, Jacques Derrida, Ian Shaw und Stephen Melville zu den Schuhen van Goghs Stellung. Das Wallraf widmet nun diesem einen Gemälde eine ganze Ausstellung, um die spannende wissenschaftliche Auseinandersetzung für jedermann zu öffnen. In einem eigenen Ausstellungsraum zeigt das Museum "nur" das einen Bild von van Gogh. Flankiert wird es durch eine didaktische Aufbereitung des kunst- und kulturhistorischen Diskurses, der die komplexe Materie gut verständlich erklärt. Nach dem Studium von Text und Bild werden die Besucher die Kunst mit anderen Augen sehen."


November 2009
23.11.200919:30 UhrVHS Erftstadt
in Liblar
Ergänzend zum Austellungsbesuch vom
17. 10.2009 wird ein Vortrag geboten:

Markus Lüpertz -Malerfürst


Achtung! Der Museumsbesuch am 14.11.2009 zur Retrospektive Arno Fischer musste leider abgesagt werden und fand als Veranstaltung des kuv nicht statt.
14.11.200914:00 UhrBonn,
Museumsmeile
Besuch der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland:

Arno Fischer - Retrospektive

Mit 170 schwarz-weiß Fotos des 1927 in Berlin geborenen Künstlers gibt
die Ausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen e.V., Stuttgart, einen Überblick über das Lebenswerk dieses nicht nur im Osten Deutschlands stilprägenden Fotografen und Fotografielehrers.

Link zur Internetseite der Bundeskunsthalle


Link zur Internetseite des Instituts für Auslandsbeziehungen e.V., Stuttgart


10.11.200919:30 UhrKino in KöttingenIn Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt werden Filme der Avantgardefilmerin Maya Deren gezeigt.
Oktober 2009
17.10.200913:45 UhrBonn, MuseumsmeileBesuch Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland:

Markus Lüpertz - Hauptwege und Nebenwege

Retrospektive


September 2009
27.09. bis 11.10.2009Vernissage
am Sonntag,
27.09.2009,
11:00 Uhr

Finissage
am Sonntag,
11.10. 2009
17:00 Uhr

Die Ausstellung ist täglich außer montags von 16:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.



Erftstadt-LechenichJahresaustellung im Stadthaus in Erftstadt-Lechenich
am Herriger Tor
anlässlich des
25-jährigen Jubiläums des
kunstverein in erftstadt e.V.

in Zusammenarbeit mit der

Arthothek der Stadt Erftstadt

"Kunst aus 25 Jahren Kunstverein"

Einführung anlässlich der Vernissage: Helmut Hallfeldt

Wir danken der Stadt Erftstadt und der
Kreissparkasse Köln für Ihre freundliche Unterstützung.


Links zu Fotos aus der Ausstellung:
01, 02, 03, 04,05, 06, 07, 08, 09, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18

Links zu Presseberichten zur Vernissage
Kölnische Rundschau
Kölner Stadtanzeiger

Link zur Internetseite der Arthotek der Stadt Erftstadt Dort können alle ausgestellten Bilder befristet ausgeliehen werden.
 

August 2009
22.08.2009
Tagesfahrt
09:30 Uhr
Treffen zur Abfahrt am Bahnhof Liblar
arp museum
Bahnhof Rolandseck
Tagesfahrt exklusiv für die Mitglieder des
kunstverein in erftstadt e.V.
mit Führungen 
  • zum Künstlerbahnhof Rolandseck
  • zur Architektur des Altbaus und des Neubaus von Richard Meier
  • zur Ausstellung Jonathan Meese "Erzstaat Atlantisis"
  • zur Ausstellung aus der Sammlung Rau "Tiepolo und das Antlitz Italiens"

Juli 2009
18.07.200913:30 UhrBonn,
Museums-
meile
Besuch Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland:

AMEDEO MODIGLIANI


Juni 2009
13.06.200913:30 UhrBonn,
Museums-
meile
Besuch Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland:

Gipfeltreffen der Moderne:
Das Kunstmuseum Winterthur -
Die großen Sammlungen


Mai 2009
08.05.200817:00 UhrErftstadt-
Kierdorf

13. ordentliche Mitgliederversammlung des kunstverein in erftstadt e.V.
im Restaurant Zingsheim, Goldenbergstr. 30

Anschließend für angemeldete und zahlende Mitglieder Sektempfang mit festlichem Abendessen anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Kunstvereins

April 2009
30.04.2009Abfahrt in Erftstadt-Lechenich, Markt: 08:00 Uhr

Rückkunft
in Erftstadt:
ca. 20:30 Uhr
DuisburgIn Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt veranstalten wir für unsere Mitglieder eine kulturelle Tagesfahrt nach Duisburg. Auf dem Programm stehen u.a. der Besuch des Wilhelm-Lehmbruck-Museums und des Museums Küppersmühle für moderne Kunst mit aktuellen Ausstellungen. Außerdem besuchen wir den Landschaftspark Duisburg-Nord mit dem "Aussichtsturm Hochofen 5" des stillgelegten Eisenhüttenwerks der Firma Thyssen.



März 2009
21.03.200912:30 UhrKölnBesuch Museum für angewandte Kunst

Gottfried Böhm:
Felsen aus Beton und Glas



Februar 2009
28.02.200914:00 UhrBrühlBesuch Max Ernst Museum Brühl:

Tomi Ungerer: Ohne Wind wüssten die Wolken nicht wohin


10.02.200916:30 Uhr
Erftstadt-
Köttingen
Filmvorführung im Kino in Köttingen, Kirchplatz,
in Zusammenarbeit mit der VHS Erftstadt:
Camille Claudel


Für den Kunstverein läuft der Film um 16:30 Uhr.
Besuchern des Abendtermins um 19:30 Uhr wird empfohlen, Plätze telefonisch unter (02235) 985808 (Jugendzentrum, ab 13:00 Uhr dienstags bis samstags) zu reservieren.


Januar 2009
24.01.2009

(Achtung! Terminänderung, bisher 17.01.2008)
14:45 UhrKölnBesuch Museum Ludwig

"Gerhard Richter - Abstrakte Bilder"

Interessierte seien hingewiesen auf die bis 18.01.2009 gezeigte Ausstellung des Museums Morsbroich in Leverkusen mit übermalten Forografien von Gerhard Richter.


veranstaltungen 2008 (chronologisch absteigend)

Dezember 2008
13.12.200810:45 UhrKölnBesuch Kolumba Kunstmuseum des Erzbistums Köln

"Der Mensch verlässt die Erde"


Das zweite Jahr im Neubau 
November 2008
24.11.200819:30 UhrErftstadt-
Liblar
Dia-Vortrag in der VHS am Marienplatz in Erftstadt-Liblar

"Gerhard Richter - Befragung der Realität"

Dieser Dia-Vortrag soll auf den für Januar 2009 vorgesehenen Besuch der Ausstellung

"Gerhard Richter - Abstrakte Bilder"

im Museum Ludwig, Köln, vorbereiten.
08.11.200815:00 UhrKölnBesuch Wallraf-Richartz-Museum

"Künstlerpaare - Liebe, Kunst und Leidenschaft"

 
Oktober 2008
12.10 bis 26.10.2008Termine:
Vernissage
Sonntag, 12.10.2008, 11:00 Uhr,
Einführung:
Joachim Conradus, Kunsthistoriker

Finissage
Sonntag, 26.10.2008, 16:00 Uhr,
Künstlergespräch
Erftstadt-
Lechenich
Jahresausstellung im Stadthaus am Herriger Tor, Herriger Straße

stellenweise blau

Der Künstler:
Fredrik Erichsen, Maler
-Vita
-Internetseite des Künstlers zu dieser Ausstellung
-Ausblick auf Bildausschnitte der Ausstellung:
-Sicht der Kunsthistorikerin C. Hoffmann
-Anprache von Joachim Conradus, Kunsthistoriker,  anlässlich der Vernissage am 12.10.2008

Wir danken der Kultur-  und Umweltstiftung der Kreissparkasse Köln und der Stadt Erftstadt für ihre großzügige Förderung dieser Ausstellung.

Einer langjährigen Tradition folgend hat der kunstverein in erftstadt e.V. ein Bild des ausgestellten Künstlers als Schenkung für die  Artothek Erftstadt in Lechenich angekauft.  Deren Leiterin, Frau Gisela Baumann-Hille hatte dafür das Bild "kindisch" aus der Ausstellung im Stadthaus in Lechenich ausgewählt.

Der Presseauschnitt zeigt die Übergabe des Bildes in der Artothek am 02.12.2008 mit begleitenden Informationen.


21.10.200817:00 UhrErftstadt-
Köttingen
Filmvorführung im Kino Erftstadt-Köttingen, Kirchplatz:

"Niki de Saint Phalle - Wer ist das Monster - Du oder ich?"

Eine Veranstaltung der VHS Erftstadt in Zusammenarbeit mit dem kunstverein in erftstadt e.V.

Die Filmvorführung steht in inhaltlichem Zusammenhang mit dem Ausstellungsbesuch am 08.11.2008 im Wallraf-Richartz-Museum in Köln.

24.10.200818:00 UhrErftstadt-
Lechenich
Lesung in der Ausstellung stellenweise blau im Stadthaus am Herriger Tor:

Charlotte Engmann liest Kurzgeschichten aus ihrem Buch "Federstriche".
September 2008
06.09.200814:00 UhrKölnBesuch Museum für Ostasiatiosche Kunst "Hiroshige: Ansichten von Edo und mehr"
August 2008
22.08 bis 24.08.2008ganztägigFrankfurt und DarmstadtKunstreise u.a. mit Besuchen der Schirn Kunsthalle Frankfurt und des Städel Museums in Frankfurt sowie der Mathildenhöhe und des Museums Künstlerkolonie in Darmstadt

Juli 2008
12.07.200812:15UhrBonnBesuch Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland "Visite - Von Gerhard Richter bis Rebecca Horn, Werke aus der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland
Juni 2008
07.06.200812:00UhrKölnBesuch Museum Ludwig "köln progressiv 1920-33 - seiwert, hoerle, arntz
Mai 2008
17.05.200813:30 UhrWuppertalvon-der-Heydt Museum "Der expressionistische Impuls - Meisterwerke aus Wuppertals großen Privatsammlungen"
April 2008
07.03.200812:00 UhrKölnMuseum Ludwig "Paula Modersohn-Becker und die ägyptischen Mumienporträts"
März 2008
07.03.200814:00 UhrKölnSt. Andreas "Kunst im kirchlichen Raum - Moderne Kirchenfenster: von Markus Lüpertz in St. Andreas und Gerhard Richter im Kölner Dom"
Februar 2008
09.02.200813:00 UhrKölnMuseum Ludwig "Piet Mondrian - Vom Abbild zum Bild"
Januar  2008
12.01.200814:00 UhrBrühlMax Ernst Museum "Neo Rauch - Para -"
29.01.200819:30 UhrErftstadt-KöttingenFilm in Zusammenarbeit mit VHS Erftstadt im Kino Köttingen "Alberto Giacometti - Die Augen am Horizont"